Wie sich eine Partei den Namen „Die Linke“ gab

Zwei Essays von Hermann Ploppa aus 2005 mit dem Titel „Ein neuer Mantel fĂŒr die PDS“ beleuchten, wie die ehemalige DDR-Staatspartei (ab 1990 „PDS“) im Jahre 2004 mithalf die „Wahlalternative fĂŒr Arbeit und Soziale Gerechtigkeit“ (WASG) zu grĂŒnden, auf deren RĂŒcken anschließend wieder in den Bundestag einzog, sie anschließend schluckte und sich selbst in „die Linke“ umbenannte.

Denkt an Nabot!

Da sich nun das Datum fĂŒr die RĂ€umung nĂ€hert und das Gericht sich weigert, einen weiteren Aufschub zu gewĂ€hren – nach Jahren von Rechts-Spielen rundumher -, hat die Regierung einen Ausweg gefunden: Die Amona-Siedler sollen hundert Meter weiterziehen, auf Land auf demselben HĂŒgel, das offiziell keinen Privatpersonen gehört.

Sofortiger Stopp von RĂŒstungslieferungen in Kriegs- und Krisen­gebiete

Diese Rolle im Syrienkrieg darf nicht weiter im bisherigen Maß ignoriert werden, wenn man Tod und VerwĂŒstung in Syrien und Jemen von deutscher Seite wirklich Einhalt gebieten will. Denn zeitgleich werden (just auch aus der SPD, sekundiert von den GrĂŒnen) lautstark und mit großer humanitĂ€rer Geste Forderungen nach einer Flugverbotszone erhoben und eine offene militĂ€rische Konfrontation mit Russland dabei offenbar in Kauf genommen.

Schluss mit den BundeswehreinsĂ€tzen in Afrika – AfriCom schließen

Manuskript der Rede von Christph Marischka bei der Demo gegen die MandatsverlĂ€ngerung der Bundeswehr am 10.12.2016 in Stuttgart Liebe Freund_innen und Freunde, wir demonstrieren ja hier und heute gegen die MandatsverlĂ€ngerungen der Bundeswehr. Neben Afghanistan, Syrien und Irak und dem Libanon finden fast alle offiziellen EinsĂ€tze der Bundeswehr auf dem afrikanischen Kontinent und vor seinen KĂŒsten statt. Die Bundeswehr ist u.a. in Somalia, Äthiopien, dem SĂŒdsudan, Sudan, der Zentralafrikanischen Republik, dem Niger, Mali und der Westsahara aktiv. Ein Schwerpunkt ist dabei Ostafrika. Hier ist die deutsche Armee nicht nur vor den KĂŒsten Somalias im Golf von Aden prĂ€sent, um als Exportnationen einen reibungslosen Welthandel abzusichern, sondern sie mischt auch krĂ€ftig mit im somalischen BĂŒrgerkrieg selbst. Am Flughafen von Mogadischu sind deutsche Soldaten daran beteiligt, junge MĂ€nner als Soldaten auszubilden und anschließend in den BĂŒrgerkrieg zu schicken – fĂŒr eine somalische Armee, die letztlich nur auf dem Papier besteht, eigentlich ein Söldnerheer ist. Gleichzeitig berĂ€t sie das somalische Verteidigungsministerium, das zu einer Regierung gehört, die in Somalia keinen Fuß auf den Boden bekommt.

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