Morti bianche, i colpevoli hanno un volto

„Quella dei morti sul lavoro è una vera emergenza nazionale. Troppo spesso la logica del profitto mette in secondo piano il rispetto della persona umana prima ancora che i diritti dei lavoratori. Non si può morire di lavoro in un luogo dove tra l‘altro si combatteva per non perdere il lavoro“.(1) Sono le dichiarazioni del Presidente del Consiglio Romano Prodi all`indomani della strage di Torino. E non possiamo fare a meno di complimentarci per la perspicacia di queste affermazioni e per la formula usata che sicuramente impegnerá gli esperti dell`analisi logica e grammaticale della lingua italiana.

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Avnery zu Iran,Bericht:"Wie sie uns die Bombe gestohlen haben"

Jerusalem: Der alte Mann hat wieder zugeschlagen. Da die Ăśbersetzung auf „Lebenshaus Alb“ nicht in Google News auftaucht, hier auch fĂĽr die Leser und Leserinnen aus der Schweiz und Ă–sterreich den Kommentar, vielmehr die Abrechnung des 1923 geborenen Deutschen (1) zum Bericht der US-Geheimdienste ĂĽber das nicht-existente Atomwaffenprogramm des Iran. Uri Avnery, der ab 1933 Palästinenser war, 1938-1942 zionistischer Terrorist, dann 1948 als Soldat fĂĽr Israel schwer verwundet wurde, war ausserdem insgesamt 10 Jahre Abgeordneter des israelischen Parlamentes und, ach ja, ist KĂĽnstler.

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La sindrome cinese

Milano- C`era un tempo in cui gli studenti che manifestavano con le bandiere rosse nelle strade e nelle piazze italiane turbavano il sonno dei benpensanti ed erano, con disprezzo, chiamati `cinesi`. Poi è venuta Tienanmen e i democratici di tutto il mondo furono rapidissimi a condannare la brutalitá di un regime che non tollera opposizioni di nessun tipo. Le immagini hanno fatto il giro del mondo e i politici hanno fatto a gara nel rilasciare proclami, mozioni, dichiarazioni, a definire i punti fermi dei diritti dell`uomo, della civiltá superiore, del dialogo, dei valori irrinunciabili, della fratellanza che unisce gli uomini di buona volontá.

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Ziercke: BKA hörte IJU-Terroristen ab

Berlin: BKA-Chef Ziercke hat heute in einer Erklärung der „BKA-Spitze“ an viele wohlwollende Presse-Unternehmen zugegeben, dass er die Ă–ffentlichkeit bezĂĽglich einer Terrorgefahr durch das im Sauerland festgenommene Terrorkommando der angeblichen „Islamischen Jihad Union“ getäuscht hat. Nun gab er zu, dass seine Behörde die Verdächtigen abgehört hat, und zwar durch in dem Einfamilienhaus installierte Wanzen. Verpackt war das Geständnis von Ziercke in allerlei wirres Zeug ĂĽber nötige Grundgesetzänderungen und TotalĂĽberwachung (1,2).

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Iran-Bericht ein Jahr alt: US-Ă–ffentlichkeit entsetzt ĂĽber LĂĽgner Bush

Washington: Spätestens seit der Erklärung des Weissen Hauses vom Mittwoch (1) weiss die Welt und die USA, dass Präsident Bush ĂĽber die angebliche atomare Bedrohung aus dem Iran und bezĂĽglich seines Wissens ĂĽber den US-Geheimdienstbericht gelogen hat. Nun stellt sich heraus: die Einschätzung der US-Geheimdienste, dass der Iran ĂĽber kein Atomwaffenprogramm verfĂĽgt, wurde bereits vor einem Jahr erstellt und aus politischen GrĂĽnden zurĂĽckgehalten. DER US-PRĂ„SIDENT HAT GELOGEN Bush am 4.Dezember in einer Pressekonferenz zu dem am Vortag erschienenen „NIE“ (National Intelligence Estimate), dem Bericht der 16 US Geheimdienste: „In August, ich glaube es war John – Mike McConnell kam rein und sagte, wir haben ein paar neue Informationen. Er sagte mir nicht welche Informationen das waren“.(2) Das war gelogen. Dies bestätigte am Mittwoch das Weisse Haus höchstpersönlich. In einer Erklärung hiess es, der oberste Geheimdienstdirektor Adm. Mike McConnell habe Bush im August darĂĽber informiert, dass das iranische Atomwaffenprogramm „vielleicht eingestellt worden sei“, so die US-Regierung am Mittwoch. „Direktor McConnell sagte, dass die neuen Informationen vielleicht die Geheimdienstgemeinde dazu bringen könnte, die Einschätzungen ĂĽber Irans geheimes Atomwaffenprogramm zu ändern, aber die Geheimdienstgemeinde war nicht darauf vorbereitet um zu diesem Zeitpunkt irgendwelche SchlĂĽsse zu ziehen, und es wäre nicht richtig gewesen zu…