OPERATION PRINZ (III): Tür und Tor in der Kunduz-Affäre

Teil I – Im Dienste der Staatssicherheit Teil II – Atlantik-BrĂĽcke in die SPD Vor einigen Tagen erschien im „Focus“ (1) eine höchst brisante Story. Laut der Zeitung, die sich auf ihr zugespielte umfangreiche Unterlagen beruft, arbeitete Detlef W.Prinz, jahrzehntelanger Vertrauter von ex-Kanzler Gerhard Schröder und ex-AuĂźenminister Frank-Walter Steinmeier und einfluĂźreiche Person des öffentlichen Lebens, angeblich von 1986 bis Mitte 1990 fĂĽr den Auslandsgeheimdienst der Tschechoslowakei. Kommen wir heute nun zu den aktuellen politischen Umständen, in welche diese Veröffentlichung fällt, sowie zu möglichen Motiven fĂĽr derzeitige politische Akteure, welche in dieser und anderen Affären eine Rolle spielen könnten.

EU und Indien: Freihandelsabkommen stösst bei UN-Hochkommissariat für Menschenrechte auf Kritik

Hinter verschlossenen Türen wird zur Zeit in Brüssel von der Europäischen Union ein Freihandelsabkommen (FTA) mit Indien verhandelt. Anand Grover, der Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Gesundheit des UN-Hochkommissariat für Menschenrechte und die Organisation Ärzte ohne Grenzen befürchten anhand ihrer bisherigen Erfahrungen mit der Europäischen Union das Schlimmste für die einfache Bevölkerung, deren Staaten auf Kosten einer Elite weiter in ihren nationalen Rechten beschnitten werden.

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Grossmutter des in Baghlan schwerverwundeten Soldaten „Ich kann nur jede Mutter davor warnen, ihr Kind dahin zu lassen.“

Eine fĂĽnfundsiebzig Jahre alte Dame spricht das aus, wozu der Mainstream nicht Willens ist. Einer der am 15.April bei dem Angriff bei Baghlan auf die Bundeswehr schwer verletzten Soldaten stammt aus dem kleinen Dorf Peuschen im Saale-Orla-Kreis in ThĂĽringen. Er befindet sich nach Angaben eines Heeressprechers des Verteidigungsministers zufolge in kritischem Zustand im Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz, schrieb am 23.April die OstthĂĽringer Zeitung in ihrer Druckausgabe.

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Afghanische Demonstranten jagten sechzehn NATO-Ă–l-Trucks in die Luft

Im Osten Afganistans kam es zu starken Protesten gegen die ausländischen Truppen wegen weiterer Verluste unter der Zivilbevölkerung, Radio Utopie berichtete am 23.April über den tödlichen Einsatz von US-Streitkräften in einem Wohnhaus in Lugar. (1) Die Proteste der afghanischen Bevölkerung gegen die US- und NATO-Truppen weiten sich aus. In der Gegend von Kulangar in der Provinz Lugar (Logar) wurden am Sonnntag, den 25.April sechzehn grosse NATO-Trucks, die Öl transportierten und über die Nachschubroute die Grenze von Pakistan überquert hatten, auf der Autobahn in die Luft gesprengt.

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