Wilfried Schmickler ĂĽber Krise, Krieg und Wahlbeteiligung

In der Sendung „Mitternachtsspitzen“ vom 5.September äusserte sich Wilfried Schmickler, von Beruf „Clown der Intellektuellen“ (auch „Kabarettist“ genannt), ĂĽber das geliebte Volk, seine Kongenialität im passiven Umgang mit an ihm verĂĽbten RaubzĂĽgen, sowie zum grossen Kontext zwischen der Wahl von Oben und der von Ganz Oben.

Categorized as: Feuilleton

Americans, socialist or alive

If a country does not care about Health Care for their citizens, then what does it care about anyway? One still popular interpretation of Christianity, Calvinism, defines every not-wealthy person as guilty and a sinner, because he´s not successful and therefore not loved by the Allmighty. Well, that perfectly fits to the social system in America: if you´re poor, you´re guilty and moreover a potential socialist, because you could come to the conclusion that the wealthy are just regular human beings like everybody else is.

Categorized as: english news

Greenpeace protestiert an Endlagerbaustelle in Gorleben

UmweltschĂĽtzer projizieren auf Förderturm ĂĽber dem Salzstock FĂĽr die endgĂĽltige Aufgabe des geplanten Endlagerstandortes Gorleben haben Greenpeace-Aktivisten heute Nacht an der Endlagerbaustelle demonstriert. „Von Kohl bis Merkel: Verfehlte Endlagerpolitik – Gorleben stoppen!“ haben die Aktivisten auf den Förderturm ĂĽber dem Salzstock projiziert.

Categorized as: Ă–kologie, Gesundheit

Piratenpartei: Pressekonferenz zu inhaltlichen Themen

Bundesvorstand und Mitglieder europäischer Piratenparteien informieren Sie am Samstag ĂĽber die Programme Da viele Menschen zu Recht mehr Informationen ĂĽber die inhaltlichen Themen zur zukĂĽnftigen Gestaltung der Gesellschaft von der noch jungen Piratenpartei fordern – auch die Diskussionsbeiträge auf Radio Utopie zeigen den grossen Bedarf – um sie als Wahlalternative zur Bundestagswahl zu den etablierten Parteien sehen zu können, wird es dazu eine Pressekonferenz geben.

Categorized as: Aktuelles

Samstag Morgen: EntfĂĽhrung eines NYT-Reporters, 5 Kilometer vom deutschen ISAF-StĂĽtzpunkt entfernt

Afghanistan: Die Befreiung des US-Reporters Stephen Farrell durch ein britisches Militärkommando wirft eine Menge Fragen auf. Die Spannungen zwischen Washington und der Regierung Merkel/Steinmeier in Berlin werden immer plausibler. Wie die „New York Times“ gestern meldete, wurde am frĂĽhen Mittwoch einer ihrer Reporter durch ein Militärkommando der Nato befreit. EntfĂĽhrt wurde Farrell demnach direkt bei den Wracks der am Freitag Morgen zerbombten Tanklaster, nur 5 Kilometer entfernt vom deutschen Isaf-StĂĽtzpunkt in Kunduz und noch am Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr Ortszeit.

Categorized as: Hintergrund, Analyse