UNO: Folter grassiert weltweit trotz internationaler Konvention

Claudio Grossmann, der Vorsitzende des UNO-Ausschusses zur Ăśberwachung der Umsetzung der Konvention gegen Folter aus dem Jahr 1984, sagte am 19.Oktober, dass in der Welt das Ziel der Abschaffung von Folter, grausame, erniedrigende und unmenschlicher Behandlung oder Strafen – zu denen ausser den körperlichen auch geistige, seelische gezählt werden – nicht erreicht worden und diese noch ĂĽberall existent sind. „Das absolute Verbot der Folter … ist in vielen Staaten noch keine Realität, die die Konvention ratifiziert haben“, sagte Grossman auf einer Pressekonferenz am Rande der Sitzungen mit den Leitern der Menschenrechtsorganisationen im UN-Hauptquartier in New York.

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Der Wert des US-Dollars nimmt ab, der Ă–lpreis steigt

Kaum scheint sich die wirtschaftliche Leistung an manchen Orten der Welt zu erholen, zieht der Ölpreis an. Die Schwäche des US-Dollars bedeutet jedoch für die Staaten der OPEC, dass sie derzeit Einnahmeverluste hinnehmen müssen. Ergo rufen sie nach einem noch höheren Handelspreis des wertvollen Guts. Wir haben schon zu Anfang diesen Jahres unter der Überschrift „Ölpreis und Konjunktur“ darauf hingewiesen, wollen es aber durchaus gerne noch einmal wiederholen: die Dinge sind recht vertrackt.

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Sonderzug: Stuttgarter tragen S21-Protest nach Berlin

Breiter Aufruf zu bundesweiten Schwabenstreichen am 26. Oktober Pressekonferenz: Donnerstag, 21. Oktober, 10 Uhr Tagungszentrum, Haus der Bundespressekonferenz, Raum 1, Schiffbauerdamm 40, Berlin Am Dienstag, 26. Oktober, werden 600 Stuttgarterinnen und Stuttgarter mit einem Sonderzug in Berlin eintreffen, um ihren Protest gegen das Prestigeprojekt Stuttgart 21 in die Bundeshauptstadt zu tragen.

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Besucher-Tauschbörsen: Wie jeder seine Besucherzahlen beliebig hochtreiben kann

Die Anzahl von Besuchern und Seitenaufrufen auf Seiten im World Wide Web erzeugt die Hierarchie in der Welt des öffentlich zugänglichen Internets. Doch die Stellung im Netz entscheidet auch sehr realwirtschaftlich über Ansehen, Image, Verträge, eine Menge Geld letztlich über den eigenen Lebenslauf. Das Dumme dabei ist: es ist alles nur Betrug. Ein Fake. Eine Manipulation, die wie im restlichen herrschenden Medien- und Wirtschaftsapparat die Betrüger, Ausbeuter und Nichtstuer reich belohnt. Nötig dazu sind nur ein paar Insider-Informationen. Nach diesem Artikel werden es keine mehr sein.

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