Ausland sieht westliche Geheimdienste hinter Paketbömbchen

Der jemenitische Botschafter in Moskau, Mohammed Saleh al-Hilali und der russische Orientexperte Oleg Peressypkin sind sich einig: die Paketbomben-Masche nutzt nur den Geheimdiensten und haben nichts mit Terroristen zu tun. Peressypkin äusserte klipp und klar und ohne irgendwelche Zweifel an den wahren Hintermännern zu pflegen am 3.November:

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Wendt fordert weltweit Europa-Paket-SchnĂĽffelbrigade

Der stellvertretende Innenminister, pardon – nein, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG) spielte den gut abgerichteten Souffleur fĂĽr seinen Dienstherren, den Bundesinnenminister. Als dessen Sprachrohr forderte Rainer Wendt am 3.November 2010 in der Neue OsnabrĂĽcker Zeitung ein absolutes Unding: Sicherheitsexperten einer neu zu schaffenden Behörde sollen kĂĽnftig vor allem in Ländern ausserhalb Europas regelmässig und unangemeldet kontrollieren, ob EU-Standards dort von Frachtfirmen und Flughäfen eingehalten werden.

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Greenpeace-Aktivisten halten Castor erneut auf

Umweltschützer fordern Rückführung des Atom-Mülls zu deutschen AKW An der Kinzigbrücke in der Nähe von Kehl (deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der Brücke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben passieren muss. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten an den Gleisen bei Lauenbourg befestigt.

Zugriff auf E-Datenbanken der Logistikkonzerne wegen Chinaböller

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) einig – nächster Baustein zur lĂĽckenlosen Ăśberwachung der Gesellschaft – Paket-Rasterfahndung Der weitere abgekartete Schritt zum Abbau der Grundrechte wird vorbereitet. Der deutsche Bundesinnenminister wird morgen in BrĂĽssel einen FĂĽnf-Punkte-Katalog vorlegen, in dem Deutschland die nächsten Kontrollmassnahmen in der Europäischen Union zur Ăśberwachung der Bevölkerung und der Wirtschaft vorbereitet.

Greenpeace-Aktivisten halten Castortransport nach Gorleben auf

UmweltschĂĽtzer fordern, den AtommĂĽll zum AKW nach Phillipsburg zu bringen Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vormittag am deutsch-französischen GrenzĂĽbergang bei Lauterbourg an den Gleisen verankert, auf denen der Castor-Transport nach Gorleben rollt. Weitere Aktivisten der Umweltschutzorganisation zeigten ein Banner mit der Aufschrift „AtommĂĽll zurĂĽck ins AKW Phillipsburg“. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen.