Analyse zur Verhaftung von Strauss-Kahn und Staatskrisen im Euro-System

Nach Verhaftung von Strauss-Kahn in New York Beratung mit Merkel in Berlin am Sonntag geplatzt. Euro-Gruppe in BrĂĽssel tagt am Montag ohne IWF-Chef zu Griechenland und Portugal. Eine Analyse zur Situation im Euro-System Die Folgen der Festnahme von Dominique Strauss-Kahn, Präsident des „Internationalen Währungsfonds“ (IWF), sowie nebenberuflich Funktionär der französischen Verrätermaschine „Sozialistische Partei“ und deren designierter Präsidentschaftskandidat, sind noch nicht absehbar. Zuerst einmal platzte heute ein Treffen in Berlin mit Dr. Angela Merkel (1). Die Kanzlerin wollte sich mit Strauss-Kahn bezĂĽglich der (vom Bundestag bereits abgenickten) Auszahlung von 78 Milliarden Euro Steuergeldern an Besitzer von Schuldtiteln des Staates Portugal beraten.

Bericht: NATO tötet mit Luftüberfall 11 Imame in Brega

NATO bestätigt Angriffe in Brega, beteuert „nichts über Tote“ zu wissen Laut Berichten, die aus der umstrittenen Stadt herauskommen, hat die NATO mit einem Luftüberfall auf eine Friedensdelegation in Brega in Libyen elf muslimische Geistliche getötet, während sie schliefen.

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Wachsender Widerstand gegen Ă–l-Multis

Während am vergangenen Mittwoch in Frankreich ein Gesetz zum Verbot des „Hydraulic Frakturing“, einer ihrer Umweltgefährdung wegen umstrittenen Fördermethode von in Gesteinsschichten gebundenem Erdgas, die Nationalversammlung passierte, unterzeichneten die Ă–l-Multis Exxon Mobile Corp. und Total SA unlängst einen Vertrag zur Erforschung dieser Methode in Polen. Dem Vertrag hat der polnische Senat jedoch noch nicht zugestimmt (2).