Greenpeace-Aktivisten halten Castor erneut auf

Umweltschützer fordern Rückführung des Atom-Mülls zu deutschen AKW An der Kinzigbrücke in der Nähe von Kehl (deutsch-französische Grenze) durchkreuzen Greenpeace-Aktivisten erneut die Castor-Route. Zwei Greenpeace-Kletterer haben sich von der Brücke abgeseilt, die der Castor bei der Weiterfahrt nach Gorleben passieren muss. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen. Bereits am Vormittag hatten sich zwei Greenpeace-Aktivisten an den Gleisen bei Lauenbourg befestigt.

Zugriff auf E-Datenbanken der Logistikkonzerne wegen Chinaböller

Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) und Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) einig – nächster Baustein zur lĂĽckenlosen Ăśberwachung der Gesellschaft – Paket-Rasterfahndung Der weitere abgekartete Schritt zum Abbau der Grundrechte wird vorbereitet. Der deutsche Bundesinnenminister wird morgen in BrĂĽssel einen FĂĽnf-Punkte-Katalog vorlegen, in dem Deutschland die nächsten Kontrollmassnahmen in der Europäischen Union zur Ăśberwachung der Bevölkerung und der Wirtschaft vorbereitet.

Greenpeace-Aktivisten halten Castortransport nach Gorleben auf

UmweltschĂĽtzer fordern, den AtommĂĽll zum AKW nach Phillipsburg zu bringen Zwei Greenpeace-Aktivisten haben sich heute vormittag am deutsch-französischen GrenzĂĽbergang bei Lauterbourg an den Gleisen verankert, auf denen der Castor-Transport nach Gorleben rollt. Weitere Aktivisten der Umweltschutzorganisation zeigten ein Banner mit der Aufschrift „AtommĂĽll zurĂĽck ins AKW Phillipsburg“. Greenpeace fordert, die Castorbehälter statt nach Gorleben gemäß dem Verursacherprinzip ins grenznahe Zwischenlager am AKW Philippsburg zu bringen.

The Nobleman and the Horse

“HALF AND HALF,” the late Prime Minister, Levi Eshkol, is said to have answered, when asked whether he wanted tea or coffee. This joke was intended to parody his hesitation on the eve of the Six-day War. (Though secret documents published this week show Eshkol in a very different light.)

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Alzheimer – menschliches Gehirn als Versuchsobjekt der Wissenschaft

Uni Göttingen: Impfstoff fĂĽr Alzheimer-Patienten – erfolgreiche Laborversuche an transgenen Mäusen ĂĽbertragbar auf den Menschen Forschungen und Therapien am menschlichen Gehirn sind von der ethischen Seite her als sehr problematisch anzusehen und beim gegenwärtigen Zustand der Gesellschaft abzulehnen, in der sich die Behörden, Regierungen und Wissenschaftsinstitute beim besten Willen nicht mit UneigennĂĽtzigkeit auszeichnen und am Geldtropf der Wirtschaft und Fördergeldern von Institutionen hängen. Herumgekorkse an dem Wertvollsten, was der Mensch besitzt – seinen Sinn und Verstand – sind unter diesen Voraussetzungen als gefährlich einzuschätzen.

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