Der merkwĂĽrdige Tod des Wissenschaftlers fĂĽr polare und Weltraumforschung, Alberto E. Behar

Im Januar 2015 kam Alberto Enrique Behar, Klimaforscher und Experte für Robotertechnologie, kurz vor der Publizierung der jüngsten Ergebnisse der Feldforschungen in 2014 in Grönland bei einem Absturz mit seinem kleinen Flugzeug in Los Angeles im U.S.-Bundesstaat Kalifornien ums Leben. Prof. Behar leitete im Auftrag der N.A.S.A. eine Langzeitstudie über den Verlauf des Schmelzwassers des im Sommer auftauenden Eises der Gletscher in Grönland. Die Ergebnisse und Schlussfolgerungen entsprechen nicht den Prophezeiungen der Verfechter des Überflutungs-Szenarios. Einleitung Weltweit wird vor dem drohenden Versinken ganzer Küstenlandschaften durch den Anstieg des Meeresspiegels durch das rasante Abtauen der Gletscher in Grönland gewarnt. Mit Unwahrheiten, Halbwahrheiten, Berufung auf Teilstudien (zum Teil von Organisationen finanziert, die keine Unabhängigkeit garantieren) und dem Verschweigen seriöser, nicht ins Bild passender Studienergebnisse wird ein apokalyptisches Szenario beschrieben, das von den profitorientierten Umweltverbrechen ablenkt.

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Traumzeit – Zeit zum Träumen

Heute können wir durch Licht- und Umweltverschmutzung kaum noch die erhabene Andacht empfinden, die unsere Vorfahren beim Blick in den klaren nächtlichen Himmel empfanden und ihre Lebensweise nach den Sternen ausrichteten. Zudem steht unser hochmodernes Leben in einer künstlich erschaffenen Umgebung in krassen Widerspruch zu dem unserer Vorfahren. Es ist ein beklemmendes Gefühl, dass die Gesellschaft den Sternenhimmel „vergessen“ und aus ihrem Bewusstsein ausgelöscht hat, der nur noch als romantische oder reisserische Kulisse in Filmen „verarbeitet“ wird.

Russisches Institut für Ozeanische Studien zum Klima: keine globale Erwärmung in den letzten 14 Jahren

Dass sich über den Städten mit der zunehmenden Versiegelung des Bodens und barbarischen Vernichtung alter Baumbestände das lokale Klima erhöht ist kein Wunder. Genauso wenig wie die grossflächigen Felder mit ihren Monokulturen, denen die natürliche vielfältige Vegetation mit Bäumen, Sträuchern und Wasservorkommen wie Quellen, Bäche und Seen zum Opfer fielen.