Staat und Volk haben das Grundgesetz nicht verdient. Sie haben es nötig.

Ich höchte hier und jetzt einerseits die Putschisten im Staatsapparat und andererseits ihre dialektischen Spielfreunde von der anderen Seite der Medaille, „Querdenker“ und andere Monarchisten und Faschisten, ausdrĂŒcklich davor warnen, nach der Freimaurer-Parole „Ordo ab Chao“ zu versuchen ihre bereits gescheiterten PlĂ€ne zum Sturz des Grundgesetzes nochmals voran zu treiben. Auch die dreiundfuffzigste Welle von Propaganda und wohlstĂ€ndischem Schwachsinn, oder Fantasien von einem Systemwechsel, werden euch helfen. Das gilt auch fĂŒr die E.U.-ReichsbĂŒrger.

Daniel Neun: Warum ich zur Zeit nichts schreibe

Vor Kurzem erreichte mich die Anfrage eines langjĂ€hrigen Lesers mit der Frage, warum ich gerade jetzt nichts schreibe, obwohl das Grundgesetz bekanntermaßen unter Angriff steht bzw ausgesetzt ist. Da aus technischen AbgrĂŒnden, welche ebenfalls demnĂ€chst geschlossen werden, es mir nicht möglich war eine Antwort an die web.de Mailadresse zu schreiben, hier eine Antwort, auch an alle Anderen.

Endloser Ausnahmezustand: Murren in der Herde

In einer Umfrage des Staatssenders ARD, in deren formulierten Fragen allein schon ein „Es tut mir leid, Mutti!“ mitschwingt (von diesem Beifang von Artikel ganz zu schweigen), geben immerhin 54 Prozent der Befragten zum Besten, sie seien „weniger oder gar nicht zufrieden“. Und zwar mit dem „Krisenmanagement“ eines nicht verfassungsrechtlich nicht existierenden Herrscherorgans von regelmĂ€ĂŸiger Videokonferenz durch Bundesregierung und Landesregierungen, welches vor rund 10 Monaten einen verfassungswidrigen Ausnahmezustand ausgerufen hat.

Wozu ImpfpÀsse, wenn man nach wie vor den Virus bekommen und Andere anstecken kann?

Alle mĂŒssen wissen, dass die in der „EuropĂ€ischen Union“ zugelassenen Impfstoffe der Konzerne Pfizer / BioNTech und Moderna keine sterilisierende ImmunitĂ€t liefern. Nochmal: das heisst, dass diese sogenannten „Impfstoffe“ weder vor Infektion von SARS II (dem aktuellen Coronavirus), noch vor dessen Verbreitung schĂŒtzen, sondern lediglich den Angaben zufolge gegen die von SARS II ausgelöste Krankheit Covid-19; und dies auch nur fĂŒr eine unklare Zeitperiode. Eine ImmunitĂ€t gegen SARS II gibt es durch diesen Impfstoff also nicht.

Denkt Boris Johnson mit?

Wir berichteten am 4. Dezember, dass der bereits im FrĂŒhjahr 2020 von der Oxford UniversitĂ€t entwickelte Impfstoff ChAdOx1 nCoV-19 (spĂ€ter AZD1222 oder Covishield) „jederzeit allen weiteren Varianten“ von SARS II angepasst werden kann. Wie der britische „Telegaph“ nun berichtet, geschieht dies jetzt.

Premierminister Boris Johnson, ansonsten umflutet von Myraden von Experten und sicherlich auch privat als Daddy gefordert, soll sich nun ausnahmsweise mit den Wissenschaftler.innen der Oxford UniversitĂ€t „intensiv“ unterhalten.

Es wurde auch Zeit.