„Sapere Aude!“

Zum sich nähernden zehnten Jahrestag der Terror-Attacken vom 11. September 2001 in den USA beantwortet der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser in einem Exklusiv-Interview Fragen zur offiziellen 9/11-Untersuchung, dem Insider-Handel an den internationalen Börsen kurz vor den Angriffen, den Kriegsübungen der US-Luftwaffe während der Anschläge, und dem diffamierenden Begriff des “Verschwörungstheoretikers“.

9/11: Wer auch immer dahintersteckt

Im folgenden Interview beantwortet Paul Schreyer, der Autor des Buches “Inside 9/11“, unter anderem Fragen zu den Kriegsübungen am Morgen des 11. September 2001, der systematischen Verhinderung der ordnungsgemäßen Luftabwehr am selben Morgen, und der Verwendung des Begriffs vom “Verschwörungstheoretiker“, das “vor allem benutzt wird, um eine konkrete inhaltliche Debatte vermeiden zu können. Bisher sehr erfolgreich.”

Kleiner Tipp: Google Instant vor jeder Suche deaktivieren

Es gibt im Internet nicht nur Wohlständer und IT-Fritzen. Die haben bekanntlich alle (naja: immerhin 26.000 in ganz Deutschland, pruuuuust) Google Plus. Nein, es nutzen in Deutschland über 50.000.000 Menschen, fast drei Viertel der Bevölkerung, das Weltinformations- und Kommunikationsnetz. Und die meisten dieser Internet-Nutzer haben keine Ahnung davon, in welchem Umfang sie durchleuchtet und analysiert werden.

Der neue Antisemitismus

Dieser Glaube verbreitet sich jetzt überall in Europa. Kleine radikale Gruppen der Ultra-Rechten werden zu dynamischen politischen Parteien, die ihre Sitze im Parlament einnehmen und sogar hier und dort Königsmacher werden. Länder, die bis jetzt Vorbilder politischer Vernunft zu sein schienen, bringen plötzlich faschistische Volksverhetzer der hässlichsten Art hervor, sogar noch schlimmer als die US-Tea-Party, noch ein Sprössling dieses neuen Zeitgeistes. Avigdor Lieberman ist unser Beitrag zu dieser illustren weltweiten Liga.

Norwegen-Attentate sollen fĂĽr Internet-Kontrolle durch neue EU-Direktive benutzt werden

EU-Kommission und EU-Lobby versuchen der deutschen Ă–ffentlichkeit eine verschärfte Direktive der Vorratsdatenspeicherung als vermeintlich notwendige Reaktion auf das Bomben-Attentat in Oslo und Massenmord auf der Insel Utoya am 22.Juli zu verkaufen. Diese soll u.a. auch die Sperrung von Internet-Seiten und deren Löschung ermöglichen. Derweil hat sich nun heraus gestellt, daĂź der norwegische Polizei-Geheimdienst PST sich nach eigenen Angaben bereits im März Zugang zum Telefon und Internet-Verkehr vom mutmasslichen alleinigen Attentäter verschaffte, den er auf einer Beobachtungsliste („watch list“) fĂĽhrte.

Stellt Euch vor - wir benutzen Cookies.