"Mini-Atombomben": NATO soll Terrorkrieg auf 5 Kontinenten fĂĽhren

Die deutsche Republik soll in einen Weltkrieg hineingezogen werden. Bukarest: Die französische Zeitung „Le Canard“ berichtete gestern darĂĽber, dass die NATO auf ihrem Gipfel ĂĽber den Einsatz von Atomwaffen diskutiert, die von Einzelpersonen – z.B. hinter die „feindlichen Linien“ in bestimmte Anlagen oder Grossstädte – getragen und gezĂĽndet weden können. Das passende Neusprech dazu: „Mini-Nukes“ oder „Mini-Atombomben“. Eine klassische, asysmmetrische Terrorwaffe auf atomarem Niveau. Passend dazu geht es darum, uns und alle anderen Länder unter NATO-Kommando den weltweiten „War on Terror“, den Terrorkrieg aufzudrĂĽcken – auf 5 Kontinenten.

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Die Scham-Promotion

Die regelmässige Promotion fĂĽr/gegen „Sawahri“, „Bin Laden“ und „Al Kaida“ ist ein medizinisches Problem. Während die ganze bĂĽrgerliche Presse sich wieder mal auf den RĂĽcken legt und ihre Pflicht tut, kann jeder der es will sich noch einmal die umfangreiche Dokumentation des US-Programmierers Neal Krawetz laden. Dieser hatte die August 2007 auf der „BlackHat“ Sicherheitskonferenz in Las Vegas die Auftritte des Fantoms Sawahiri als Fälschungen Pentagon-naher Propaganda-Konzerne enttarnt. Hier der Source-Code seiner selbst entwickelten Software.

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Der Private SchnĂĽffelstaat im Weltstaate

Nun ist in Deutschland in 2 weiteren Supermarktketten ein konzerneigener Geheimdienst aufgeflogen. Nach Recherchen des „Stern“ gibt es ausser bei „Lidl“ auch bei „Plus“ und „Edeka“ Spitzel und BeschnĂĽffeleien von BĂĽrgern („Kunden“) und Arbeitern („Mitarbeiter“) durch „Sicherheitsunternehmen“. Es ist die winzige Spitze eines gigantischen, geheimen Eisberges. Denn erstaunlicherweise fragt immer noch niemand nach Konzerngeheimdiensten von Ă–lmultis, Software-Giganten, Waffenproduzenten, sowie Medien- und Kommunikationsindustrie und nach deren Querverbindungen in den Staatsapparat.

Debatte in Deutschland über Auflösung der NATO

Berlin: Nachdem die Partei-„Linke“ und der Bundesausschuss des Friedensratschlages die Auflösung des fast 60-jährigen Nordatlantik-Paktes verlangt haben, fängt auch im bellizistischen Parteilager das Umdenken an. Der „Wehrexperte“ der GrĂĽnen, Winfried Nachtwei, sieht fĂĽr die NATO nur noch eine „begrenzte Zukunft“.

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