Ă–l-Putsch im Tschad III: Der Imperialist Sarkozy und Darfur

N‘Djamena: Gestern verkĂĽndete Total nicht ĂĽberraschend der neue starke Mann von Sarkozy Gnaden im Tschad, der bisherige Aussenminister Ahmat Allam-Mi, man werde auch im Sudan einmarschieren, wenn es „fĂĽr die Sicherheit des Tschad nötig“ sei (1). Das ist fĂĽr einen eigentlich schwer in Bedrängnis geratenen neuen Diktator recht beachtlich, wo doch eben noch eine schwer bewaffnete Armee mit 4000 Mann und 300 “mit Artillerie bestĂĽckten Lkw” in der Hauptstadt des Tschad stand, die angeblich innerhalb eines Tages aus dem Sudan durch den Dschungel gebrettert kam (2). Derweil ergiesst man sich in Paris in wirren Erzählungen.

Kriegstreiberei – Denn sie wissen, was sie tun…

Während der britische Uno-Diplomat Michael Sample und die in einer EU-Mission reisende Iren Mervyn Patterson im Zusammenhang eines britischen Geheimkomplotts aus Afghanistan ausgewiesen wurden (1), macht sich hier an deutscher Front Herr Klose dafür stark, Deutsche Soldaten in den Tod zu schicken (2).

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Dachverband fĂĽr kleine Parteien: Debatte im Radio Utopie Forum

Anlässlich des 2.Treffens „Unsere Ideen konnten sie uns nicht wegnehmen“ am Mittwoch, dem 6.Februar in Berlin, hat im Radio Utopie Forum nun mit der schriftlichen Offenlegung von konkreten Vorschlägen die Debatte begonnen (1), an der sich gerne die bisher existierenden kleinen oder regionalen Parteien wie die Piratenpartei, Humanwirtschaftspartei, Partei der Nichtwähler, Virtuelle Volksvertreter Deutschlands und die WASG-Nachfolgeparteien SAG und WAS-B beteiligen können. Auch geht der Gedanke vom bundesweiten Bündnis um.

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Hamburg oder Die Wolfgang Clements der GrĂĽnen

Hamburg: Was mache ich, wenn ich mit aller Macht meine eigene Partei am Gewinnen hindern will? Ganz einfach: ich biete meinem strauchelnden, in den Umfragen abschmierenden Gegner – den niemand mehr sehen kann – ein BĂĽndnis nach der Wahl an. Obwohl auch das niemand will und es politisch im traditionell bunten und politisch polarisierten Stadtstaat an der Elbe operativ schlicht nicht praktikabel wäre. Warum mache ich das? Weil ich offenbar ganz andere Interessen als meine eigene Partei habe.

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