Washington vermanscht die Wahrheit mit LĂĽgen

Sogar ein Dummkopf sollte verstehen, dass Russland, falls es militärische Kräfte in die Ukraine entsenden will, keinen Vorwand braucht, und schon gar nicht eine humanitäre Zusammenarbeit mit dem Roten Kreuz. Die Ostukraine hat nach dem Beispiel der Krim sowohl für die Unabhängigkeit von Kiew als auch für eine Wiedereingliederung nach Russland gestimmt. Wenn Russland eine Rechtfertigung braucht, dann genügen die Entscheidungen, die die Bewohner der Ostukraine vor Monaten getroffen haben. Aber Russland braucht keine Rechtfertigung, um Russen davor zu retten, dass sie von Washingtons Handlangern massakriert werden wie die Palästinenser in Gaza.

U.S.-Sicht: „C.I.A. ist nun in der Pflicht, Waffen direkt an Kurden zu liefern. Wir reden hier ĂĽber einen Wert von ein paar hundert Millionen Dollar“

Dies gelingt nur ĂĽber grausame Aufsehen erregende Massaker, angeblich ausgeĂĽbt von „staatlichen Militärs, Sicherheitskräften und Polizeibeamten“ oder finanzierten, kontrollierten und gelenkten „Terrororganisationen wie Taliban, Al-Qaida, Al-Shahaab, I.S.“. Diese können fĂĽr diesen Zweck nicht blutig genug sein: Giftgas-Einsätze, EntfĂĽhrungen, Massenhinrichtungen – Ziel werden auch Passagierflugzeuge.

Untergrundbahn Gaza

Noch vor zwei Monaten diente Abbas Netanjahu als Punchingball. Jetzt ist er der Liebling Netanjahus und der öffentlichen Meinung in Israel. Gleichzeitig sind paradoxerweise Abbas und die Hamas näher zusammengerückt.

Sanktionen-Apfel-Krise: U.S.A. soll polnische Ernte aufkaufen

Laut einem Medienbericht wurde der polnische Botschafter in den Vereinigten Staaten von Amerika, Ryszard Schnepf, in Washington vorstellig. Schnepf forderte Michael Scuse, einen leitenden Beamten des Landwirtschaftsministeriums auf, schnellstens Mittel und Wege zu finden, um die polnische Apfelernte aufzukaufen. Schliesslich sind die U.S.A. ebenfalls von den russischen Sanktionen stark betroffen, so der Botschafter.