Eine Kultur der Täuschung

Für die Linke ist Ronald Reagan der große Buhmann. Die Linken verstehen die angebotsorientierte Wirtschaft nicht als makroökonomische Innovation, die die Stagflation bewältigte, indem sie die Auswirkungen der Steuerpolitik auf kumulierte Nachfrage nutzte. Stattdessen sehen sie „Tröpfelwirtschaft“ und Steuerkürzungen für die Reichen. Linke verstehen nicht, dass die Reagan-Administration in Grenada und Nicaragua intervenierte, um den Sowjets zu signalisieren, dass es keine sowjetische Expansion oder neue Klientenstaaten mehr geben würde und dass es Zeit sei, über das Ende des Kalten Krieges zu verhandeln.

EUROPÄISCHER PATRIOTISCHER WIDERSTAND

Ziel dieses neuen Totalitarismus ist die Globalisierung, das heißt der Aufbau einer neuen Gesellschaft von unbekannter Art auf den Ruinen der Völker-Nationen-Staaten durch die Schaffung eines neuen Typus von Bürger, unterworfen und gefügig gegenüber den Plänen und Bestrebungen der Global Governance, die von den Interessen der Großkonzerne und der internationalen Banken kontrolliert und gesteuert wird und ihnen dient.

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Der Mann mit der Uzi

Es war einmal ein junger Israeli, der von Kannibalen gefangen worden war. Sie steckten ihn in einen Kochtopf und waren dabei, unter diesem ein Feuer anzuzünden, als er noch einen letzten Wunsch zum Ausdruck brachte: „Bitte, gib mir noch eine Ohrfeige!“ Als der Chefkannibale ihm diesen Gefallen tat, sprang der Israeli auf, zückte seinen Uzi und legte die um, die ihn gefangen genommen hatten.

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Friedensnobelpreis: EU-Ratspräsident erklärt Weltkriege zu „europäischen Bürgerkriegen“

Herman van Rompuy, Inhaber des durch den Lissabon-Vertrag geschaffenen Posten des Präsidenten des obersten Rates der „Europäischen Union“ – dem „Europäischen Rat“ der Staats- und Regierungsleiter – gab nach dem Bekanntwerden der Verleihung des Friedensnobelpreises an die E.U. in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Ministerpräsidenten Jyrki Katainen eine Erklärung ab.

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Teheran greift, überaus mutig, in den U.S.-Präsidentschaftswahlkampf ein

Der Iran gedenkt am 22. Jahrestag dem Überfall des von den U.S.A. gestützten Diktators des Irak, Saddam Hussein, und dem darauf folgenden blutigen Irak-Iran-Krieg, in dem Saddam Hussein Chemiewaffen gegen den Iran einsetzte, die U.S.-Regierung beide Seiten verdeckt militärisch unterstützte, dafür Drogengelder aus kontrollierten Diktaturen Mittel- und Südamerikas wusch und versuchte, das Leiden beider Staatsvölker möglichst lange andauern zu lassen.

Offensichtlich Anlass für die Kommandeure des iranischen Militärs maximalen Scheiss zu erzählen.

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