„Rund um uns wĂŒtet der Sturm
“

Vor ein paar Tagen – am Holocausttag – erklĂ€rte unser MinisterprĂ€sident Benjamin Netanjahu, wir wĂŒrden von einem zweiten Holocaust bedroht, der von einem nuklear bewaffneten Iran ausgefĂŒhrt werden könnte.
Am nĂ€chsten Tag erklĂ€rte eine Gruppe internationaler Hacker, von pro-palĂ€stinensischen GefĂŒhlen angeregt, einen Cyber-Krieg gegen Israel. Sie versprachen, die Hauptinstitutionen des Landes, die militĂ€rischen und die zivilen, die privaten und die der Regierung, lahm zu legen. Wie sich herausstellte, ist der Angriff elendiglich fehlgeschlagen. Es wurde kein bedeutsamer Schaden angerichtet. Aber bevor dieses klar wurde, antwortete der frĂŒhere Außenminister Avigdor Lieberman und verglich die Kampagne mit dem Nazi-Holocaust.

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Warum ein Einzug der „Alternative fĂŒr Deutschland“ in den Bundestag auch der politischen Linken nĂŒtzt

Radio Utopie hat heute die ErklĂ€rung eines Kandidaten fĂŒr den Bundesvorstand der „Alternative fĂŒr Deutschland“ (A.f.D.), Bernhard Seitz veröffentlicht. Eine kurze ErlĂ€uterung warum.

Meiner bescheidenen EinschĂ€tzung nach wird im September die A.f.D. nicht nur in den Bundestag einziehen, sondern ein zweistelliges Wahlergebnis einfahren. Damit wird diese Partei, die wie F.D.P. oder C.D.U. / C.S.U. eindeutig rechts von der Mitte steht, das hinbekommen, woran Linke in Westdeutschland und spĂ€ter in der Berliner Republik, samt deren angeblichen ReprĂ€sentanten in S.P.D., GrĂŒnen und Die Linke, immer gescheitert sind: eben C.D.U. / C.S.U. ins Wanken zu bringen und die Röslerpartei, die ihre liberalen Inhalte und die BĂŒrgerrechte geopfert hat, eventuell vollstĂ€ndig zu versenken.

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Ideokratie

Wie wir damals sagten, war der Schaden mit dem Stoppen des tĂŒrkischen Schiffes viel grĂ¶ĂŸer als der Schaden, der – wenn ĂŒberhaupt – verursacht worden wĂ€re, wenn das Schiff sein Ziel hĂ€tte erreichen dĂŒrfen.

Was hĂ€tte denn im schlimmsten Fall passieren können? Das Schiff hĂ€tte vor der KĂŒste des Gazastreifens geankert, die internationalen Aktivisten an Bord hĂ€tten einen begeisterten Empfang erlebt, Hamas hĂ€tte einen kleinen Sieg gefeiert und das wĂ€r‘s gewesen.

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Die Rede, die nicht gehalten wurde

Vorbemerkung: Ich schrieb diesen Text am Mittwoch, einen Tag vor Obamas Rede in Jerusalem. Wie sich herausstellte, kam ich nÀher an seine aktuelle Rede, als ich hoffte. Diese Passagen sind fast identisch. Einige Leser wollen vielleicht die Texte vergleichen, um zu sehen, was er ausgelassen hat.

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