Der Bundes-„Qualitäts“-Müller vom BZP und die wie geschmierte „Flüchtlingsinitiative“ oder: Wen vertritt eigentlich der BZP?

Ein Artikel vom Berliner Taxi Bund (BTB) Am 22. Oktober 2015 verkündet der saturierte Präsident des Bundeszentralverbandes Personenverkehr Taxi und Mietwagen (BZP), Michael Müller, während einer Mitgliederversammlung seine Version einer den Funktionärsinteressen entsprechenden, eher nicht  altruistischen  „Integration“ von Flüchtlingen in die Prekariatsmühle „Taxifahrer“. Flankiert durch angekündigte Übereinkünfte mit der IHK und der „Politik“ soll dieses Bestreben zur weiteren Verwässerung der Prüfungsanforderungen für den FzF führen. Von einem weiteren Affront zur Unterwanderung des gesetzlich festgelegten Mindestlohnes, sowie dem nie dagewesenen Entstehen eines Konkurrenzkampfes um prekäre Arbeitsplätze ist ebenfalls auszugehen.

Privatisierung ist die atlantische Strategie, um Russland anzugreifen

Vor zwei Jahren diskutierten russische Regierungsvertreter Pläne, eine Gruppe von verstaatlichten Unternehmungen zu privatisieren, angeführt vom Erdölproduzenten Rosneft, der VTB-Bank, Aeroflot und der russischen Staatsbahn. Erklärtes Ziel war die Rationalisierung des Managements dieser Unternehmen, sowie Oligarchen dazu zu bringen, die Profite von zwei Jahrzehnten Kapitalflucht in die russische Wirtschaft zu investieren. Ausländische Beteiligung wurde in Fällen gesucht, in denen westlicher Technologietransfer und Managementtechniken wahrscheinlich der Wirtschaft helfen würden.

Das 21. Jahrhundert: Eine Ära des Betrugs

Amerika scheitert auch an der ökonomischen Front. Meine Artikel und mein Buch ‚The Failure of Laissez Faire Capitalism’, das in englischer, chinesischer, koreanischer, tschechischer und deutscher Sprache erschienen ist, haben gezeigt, wie Washington auf der Seite gestanden ist, ja in der Tat bejubelt hat, als die kurzfristigen Profitinteressen von Management, Aktienbesitzern und Wall Street die amerikanische Wirtschaft ausweideten, indem sie Arbeitsplätze in der Produktion, Geschäfts-Know-How und Technologie gemeinsam mit handelbaren Facharbeiterjobs nach China, Indien und in andere Länder verschoben und Amerika mit einer derart ausgehöhlten Wirtschaft hinterlassen haben, dass das durchschnittliche Familieneinkommen seit Jahren gesunken ist.