EZB: DummschwÀtzen bis Karlsruhe kommt

Merkt es eigentlich jemand? WĂ€hrend vor dem Lissabon-Vertrag intakte weltweit fĂŒhrende Volkswirtschaften wie Italien und Spanien durch den zur antistaatlichen Staatsreligion erhobenen Euro-Kapitalismus niedergemĂ€ht werden, tut dessen WĂ€hrungsdiktator EZB nichts. Gar nichts. Exakt genau das, was die Dollar-Zentralbank „Fed“ tut. Nichts. Gar nichts. Außer natĂŒrlich Dreck zu erzĂ€hlen und darauf zu warten, dass ihnen und ihren Kumpels an den GeldmĂ€rkten in Frankfurt, London und New York das Bundesverfassungsgericht am 12. September ĂŒber die Durchreiche ESM auch noch die deutschen Staatsfinanzen in den Rachen wirft.

Vor Volksabstimmung: Konzerne und Stiftungen beginnen Propaganda-Kampagne fĂŒr Beseitigung der Verfassungsordnung

Wie heute Denkland ausfĂŒhrlich berichtet, haben elf einflussreiche und mit viel Kapital ausgestattete Stiftungen, darunter die mehrerer internationaler Konzerne, einen öffentlichen Propaganda-Feldzug im Zuge der heraufziehenden Volksabstimmung begonnen. Das trifft uns völlig unvorbereitet.

Die nun anstehende Volksabstimmung hatte ich am 31. MĂ€rz in Karlsruhe auf einer Demonstration vom AktionsbĂŒndnis Direkte Demokratie vorausgesagt.

BULLETIN 6: Die Volksabstimmung rĂŒckt nĂ€her – Eure Antwort im Jahre 2032

Morgen treffen sich Kanzlerin von Deutschland, Angela Merkel, und der PrĂ€sident von Frankreich, Francois Hollande, in Berlin. Eine gemeinsame Pressekonferenz ist abgesagt. Der altbekannte Jean-Claude Juncker hat verlautbart, dass eine Entscheidung des Euro-Triumvirats („Troika“) aus „Internationalem WĂ€hrungsfonds“, „EuropĂ€ischer Zentralbank“ und „EuropĂ€ischer Kommission“ ĂŒber Griechenland erst im Oktober fĂ€llt.

Warum? Weil zunĂ€chst wir eine Entscheidung treffen mĂŒssen.

Finnland: „PlĂ€ne einer Viererbande“ Staaten mit Euro-WĂ€hrung in Fiskalunion zu verstricken

Der Außenminister Finnlands, Erkki Tuomioja, rechnet in einem „Telegraph“-Interview nicht nur mit dem WĂ€hrungs- und Finanzsystem „Euro“ ab. Er enthĂŒllt zudem „PlĂ€ne einer Viererbande“, als deren Mitglied der EZB-PrĂ€sident Draghi benennt, Staaten mit Euro-WĂ€hrungssystem “ in eine Form der Fiskalunion zu verstricken“.

Statistisches Bundesamt hat ungenutztes Arbeitspotential und braucht kein Geld mehr von uns dafĂŒr

Das Statistische Bundesamt des Kaiserreichs Deutschland hat seinen Zeitsprung offenbar immer noch nicht verdaut. Die BĂŒrokraten und Finanzextremisten dieser Regierungsbehörde haben offenbar zu wenig an ĂŒberflĂŒssiger Arbeit und brauchen fĂŒr diese auch kein Geld. Deshalb veröffentlichten sie auch heute Folgendes: