Erstes bundesweites Aktionscamp in Stuttgart beginnt heute

Camp Baustopp: Widerstand gegen Programm „Stuttgart 21“ (S21) Der Rücktritt von Hany Azer hat die Protestbewegung aufs Neue gestärkt. Der Bauleiter hat die Konsequenzen aus der Risikoanalyse gezogen, die unter seiner Leitung erstellt wurde, und das sinkende Schiff Stuttgart 21 verlassen. Damit sehen wir im heute beginnenden Camp Baustopp selber machen den Anfang vom endgültigen Aus von Stuttgart 21. Unter diesem Motto organisieren die Parkschützer gemeinsam mit Robin Wood und den Anstiftern das erste bundesweite Aktionscamp in Stuttgart-Mühlhausen.

Die Welt in den Medien: Zum Begriff der „Verschwörungstheorie“

Lassen Sie uns ein wenig von den Medien und ihrem neuen Modewort, die “Verschwörungstheorie“, sprechen. Ein Kampfbegriff, wie wir finden, der nicht hält, was er mithin zu versprechen scheint. Mit einem Reim zum Einstieg: Was mir aufgefallen ist in den letzten fünfzehn Jahren, sei vorsichtig bei dem, was dir die Medien sagen. Und da sind wir schon mittendrin im Dilemma. Denn das meiste, das wir wissen, wissen wir aus den Medien. Ihnen entnehmen wir die Informationen, die unser Weltbild maßgeblich prägen. Sie bilden damit zugleich, um ein altes Wort von Hans-Magnus Enzensberger zu bemühen: eine ganze “Bewusstseinsindustrie“i, die mit uns, den Rezipienten, manchen “Schabernack“ anzustellen in der Lage ist.

US-Flottenstützpunkt in Bahrain garantiert Königshaus Narrenfreiheit

Kontrolle der Seewege durch eine absaufende Supermacht wichtiger als Menschenleben: „We the People of the United States, in Order to form a more perfect Union, establish Justice, insure domestic Tranquility, provide for the common defence, promote the general Welfare, and secure the Blessings of Liberty to ourselves and our Posterity, do ordain and establish this Constitution for the United States of America. (Preamble to the United States Constitution) In Bahrain sind siebenundvierzig Ärzte und Krankenhauspersonal angeklagt, mit den Feinden des Landes kollaboriert zu haben. Im Falle einer Verurteilung durch ein Militärgericht droht ihnen im schlimmsten Fall die Todesstrafe.