Chinas und Australiens Navy schiessen scharf aufeinander – aus purer Freundschaft

Scharfe Kugeln und Gerichte: In Fernost mögen sich alle – zumindest in militärischen Kreisen kommt man immer bestens miteinander aus. (Chinesische Tafelrunde, Foto: Sigismund von Dobschütz / Wikipedia) Vor der chinesischen Küste findet zur Zeit ein besonderes bilaterales Seemanöver mit scharfer Munition zwischen der Royal Australian Navy (RAN) und der Navy der People’s Liberation Army (PLA-N) statt.

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UNO-Menschenrechtsrat billigt Bericht der Untersuchungskommission zu Free Gaza

Militärmacht USA sagt „NO!“ – wie immer ohne uns und der israelische Aussenminister hält zuvor am Dienstagabend eine angeblich mit der Regierung unabgesprochene eigenmächtige Rede vor den Vereinten Nationen, die einen Sturm der Entrüstung ausgelöst hat – in Israel sowie auch bei jüdischen US-Organisationen, in der Avigdor Lieberman meinte, dass Benjamin Netanjahus Friedenspolitik mit den Palästinensern unrealistisch sei. (1) Das United National Human Rights Council (UNHRC) billigte am Mittwoch, den 29.September den Untersuchungsbericht der Ermittlungskommission unter Leitung des Richters K. Hudson-Phillips mit seinen Ergebnissen und Schlussfolgerungen zu dem bewusst tödlichen Angriff der israelischen Armee am Ende Mai auf die Mavi Marmara und der Verletzung des Völkerrechtes.

NATO-Seemanöver NOCO 2010 probt Kaperung eines Staates – Unternehmen „Göttertrank“ II.

Von der Wiederauflage des „Unternehmen Göttertrank“ auf der Insel Pordoselene und von Moorhühnern Nach einer Mosaik-Comic-Serie befahl Andronikus II., Kaiser von Byzanz im Jahre 1284 seinen Generälen mit einer Flotte zu der Insel Pordoselene, die in der Nähe der Insel Lesbos vor der kleinasiatischen Küste liegt, zu fahren und dort die Einwohner mit militärischer Gewalt zu zwingen, die ausstehende Tributzahlung, die aus der Lieferung von dem dort hergestellten köstlichen Wein bestand – seinen Lieblings-Göttertrank – einzutreiben.

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Vielen Dank, Herr General

Afghanistan-Kommandeur General David Petraeus schlägt einen Deal vor: er entlässt großzügig die seit ihrer Entsendung am 9.März 2007 im Presse-Off versunkenen Tornado-Kampfbomber der Bundeswehr aus dem „nicht-internationalen bewaffneten Konflikt“, der im Jahre 2001 von 28 Nato-Staaten aus Notwehr gegen die Attentate des 11.Septembers begonnen worden war. Als Gegenleistung dafür möchte der Herr General gern mehr Bodentruppen aus der „Stillen Reserve“ des deutschen Militärs haben. Diese aber können nur nach Afghanistan, wenn der Verteidigungsausschuss, sowie der Auswärtige Ausschuss des Bundestages mit der dortigen Mehrheit von CDU, FDP und CSU dem zustimmt (1). Was eine ähnliche Wirkung auf diese Parteien hätte wie der Tritt nach einem Fußball, der sowieso schon den Steilhang hinunter hüpft.