Der wahre Sieger

Meine Freunde und ich befĂŒrworteten die Schaffung eines palĂ€stinensischen Staates und fanden keine UnterstĂŒtzung, weder in Israel noch in der ĂŒbrigen Welt. Als ich Washington DC besuchte, waren alle entschieden dagegen. Sogar die Sowjetunion (und die israelische kommunistische Partei) nahmen diesen Gedanken erst Jahre spĂ€ter auf.

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Tod auf Autobahn: Zirkus-Transporter mit Elefanten ĂŒberschlagen

Aus aktuellem Anlass appellieren wir an die Besucher von Zirkus-Vorstellungen, keine Veranstaltungen zu besuchen, bei denen Tiere auftreten.

Am 2. April 2018 ĂŒberschlug sich in Spanien auf der Autobahn bei Castilla-La Mancha ein Tranporter des Zirkus Gottani bei einem Überholmanöver. FĂŒnf indische Elefanten waren in dem Stahlcontainer eingepfercht. Dabei wurde ein Elefant getötet und drei weitere erlitten tiefe, stark blutende Schnittwunden. Der Aufprall war so heftig, dass der Container zerbrach und die verstörten Tiere auf der Fahrbahn herumirrten.

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Kauf eines ehemaligen TruppenĂŒbungsplatzes in ThĂŒringen

Deutschlandweite Spendensammelaktion des Naturschutzbundes Nabu fĂŒr den Kauf des ehemaligen MilitĂ€rgelĂ€nde und TruppenĂŒbungsplatz Windknollen bei Jena in ThĂŒringen

Die Ostertage sind traditionell eine gesellschaftlich-politische Zeit, in der OstermĂ€rsche fĂŒr den Frieden und gegen den Militarismus organisiert werden. Zudem wurde in allen Kulturen der FrĂŒhlingsanfang als Beginn des neuen Lebens gefeiert.

Eine gute Gelegenheit, beides zu verbinden – Entmilitarisierung und Naturschutz, bietet sich jetzt an mit dem Kauf des ehemaligen MilitĂ€r- und ManövergelĂ€ndes Windknollen bei Jena, auf dem nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges bis 1990 die sowjetischen Truppen mit ihren Panzern und Minen und zuvor die Soldaten des Kaisers, spĂ€ter der Wehrmacht mit ihrer Kavallerie die Erde umpflĂŒgten.

Die große Verschwörung

ICH ERZÄHLE alle diese alten Geschichten, weil sie plötzlich sehr aktuell geworden sind.

Die Fernseh-Serie eines orientalischen Filmautors erregt einen Sturm in Israel. Die Serie heißt „Salah, dies ist das Land Israel“. Der Autor erhebt den Anspruch, die Erfahrungen seiner Großeltern darzustellen, die in den frĂŒhen 1950er Jahren nach Israel gekommen waren. Salah ist ein arabischer Vorname.

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