„Taliban werden ausgerottet werden mĂĽssen, um jeden Preis“

Passend zur Kunduz-Affäre nun das zivilmilitärische Echo des Afghanistan-Kommandeurs, US General Stanley McChrystal. Er redet auch ĂĽber Pakistan und „angrenzende Regionen“. Und die CSU fordert eine Verschärfung des Isaf-Mandates hin zu einer offenen Kriegsvollmacht. Man braucht fĂĽr solche Meldungen in unfassbaren Zeiten zwei Quellen. Sowohl die pakistanische Zeitung „The News“ (1), als auch der pakistanische Fernsehsender „Geo TV“ (2), zitieren den Oberbefehlshaber der Isaf-Brunnenbauer, US-General Stanley McChrystal, wie folgt:

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Heute: Meteorstrom der Geminiden

(Quelle: Heikenwaelder Hugo, Austria / Wikipedia) Vom 7. bis 17. Dezember können wir am nächtlichen Himmel den jährlich wiederkehrenden Meteorstrom der Geminiden beobachten, wenn einzelne Teile in der Atmosphäre der Erde verglühen und als Sternschnuppen wahrzunehmen sind. Dabei sollte man auf keinen Fall vergessen, für sich und andere Menschen etwas Schönes zu wünschen.

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BND: Teuerer Sommer

Die BND-Journalistenaffäre erfährt endlich ihre juristische Aufarbeitung. Der Journalist der BERLINER ZEITUNG, Andreas Förster, hat den Bundesnachrichtendienst, wie der SPIEGEL vermeldet, erfolgreich auf Zahlung eines Schmerzensgeldes in Höhe von 10.000 verklagt.

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Kunduz-Affäre: CDU-Politiker an Kanzlerin Merkel, „Treten Sie vor den Bundestag“

Die „Leipziger Volkszeitung“ bleibt dran: nun interviewte sie Willy Wimmer (CDU), ehemals Staatssekretär im Verteidigungsministerium. Sogar eine der grössten Butterbirnen des Berliner Regierungsviertels, die Fraktionschefin von BĂĽndnis 90/Die GrĂĽnen im Bundestag, Renate KĂĽnast, versuchte sich fĂĽr ihre acht Jahre dauernde Kollaboration mit dem Besatzungskrieg in Afghanistan herauszureden. „FĂĽr eine solche Strategie des gezielten Tötens hätte es im Bundestag fĂĽr keines der bisherigen Afghanistan-Mandate eine Mehrheit geben und mit einer solchen offen vertretenen Strategie des gezielten Tötens wäre Angela Merkel mit der Bundestagswahl garantiert nicht zur Bundeskanzlerin geworden.“ (1) Lang hat´s gedauert, bis Renate KĂĽnast merken musste, was da im „zivil-militärischen“ Afghanistan-Krieg so vor sich geht, den sie und ihre Partei seit 8 langen Jahren deckt. Die neuesten EnthĂĽllungen der „Leipziger Volkszeitung“ (2), die heute Nacht bekannt geworden waren,  trugen offensichtlich auch zur Willensbildung der grössten bellizistischen ZynikerInnInnInnen im deutschen Parlament bei.

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