Das Obama-Clinton-Arrangement

Es wird auf einen Deal der beiden Wahlkampfmaschinen gegen John McCain hinauslaufen USA: Mit dem klaren Sieg Obamas gegen Clinton in North Carolina scheint, trotz Clintons knappem Sieg in Indiana, das Rennen bei den US-„Demokraten“ in der Tat gelaufen. Hillary Clinton kann ohne ihre Stimmen von Florida und Michigan – die von der demokratischen Partei aus formalen GrĂĽnden nicht gewertet wurden – nicht mehr US-Präsidentin werden. Was sie aber in jedem Fall werden kann, und genau dafĂĽr zieht sie immer noch in den Wahlkampf, ist Vizepräsidentin oder Teil der nächsten US-Regierung, etwa als Verteidigungsministerin. Die Aussichten auf ein Ende des Krieges von Amerika gegen sich selbst und den Rest der Welt sind dadurch allerdings nicht zwingend gewachsen.

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Bis heute weiĂź man nicht,…

…wo Risiken schlummern. So Ausschnitte von Zitaten Josef Ackermanns zum Thema „Deutsche-Bank-Chef sagt Ende der Krise voraus“ 1). Es ist erstaunlich, welche Flexibilität unsere „Finanzspezialisten“ an den Tag legen – das Spektrum reicht von Zockern bis hin zu Wahrsagern. NatĂĽrlich mit entsprechenden Freiräumen, wie „wenn dann“ mit allen logischen Konsequenzen, wie „wenn nicht, dann nicht“. Man tastet sich so langsam an die selbsterzeugte Wahrheit heran und tut dann immer so unschuldig, wenn man von der selben ĂĽberrascht wird.

Bundes-CDU: "Sicherheitsstrategie" gar nicht ernstgemeint, vertagt bis 2009

Die Unionsfraktion erklärt ihre „Sicherheitsstrategie fĂĽr Deutschland“ als gescheitert, bevor sie veröffentlicht ist Berlin: Man muss sich das mal vorstellen… Die Aufregung in allen politischen Lagern ĂĽber die CDU-Forderung nach innerer und äusserer KriegfĂĽhrung, neuen US-Raketen in Deutschland und einem „Nationalen Sicherheitsrat“ nach US-Vorbild habe sich „kaum gelohnt“, so ein CDU- Bundestagsabgeordneter heute Nachmittag zu Freunden bei der Presse, „weil am Ende dieser Woche erst mal alles wegen der Wiedervorlage 2009 vergessen sein wird“.

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Appell an Berliner Abgeordnete: Wasser-Verträge mit RWE offenlegen

Der „Berliner Wassertisch“ mĂĽht sich um den RĂĽckkauf der „Berliner Wasserbetriebe“  Berlin: Mit der UnterstĂĽtzung von BĂĽndnispartnern wie der Verbraucherzentrale Berlin, der GRĂśNEN LIGA BERLIN, dem Verband der Deutschen GrundstĂĽcksnutzer (VDGN), dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungs­unter­nehmen e.V. (BBU), der IG BAU, Mehr Demokratie e.V., Berliner Mieterorganisationen, attac, Umwelt­or­ganisationen und vielen anderen hatte der „Berliner Wassertisch“ (mit nur einem Etat von 7000 Euro ausgestattet) im Juni 2007 das Volksbegehren „Unser Wasser“ unter dem Titel „Schluss mit Geheimverträgen – Wir Berliner wollen unser Wasser zurĂĽck“ gestartet.

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Bundes-CDU nackt am Meer: "Meine Schäuble Ilsebill…"

Nach Sicherheitsrat und neuen US-Raketen wollen sie nun die Beerdigung von Völkerrecht und UN Berlin: Vor der Sitzung der CDU/CSU-Bundestagsfraktion geht die Polizeistaatsfraktion der bĂĽrgerlichen Grossparteien um Wolfgang Schäuble nach der ĂĽblichen Salami-Taktik vor: „Gehe erst mit der nächsten Forderung an die Ă–ffentlichkeit, wenn die letzte abgelehnt wurde, fordere nun stets doppelt so viel, aber lass Dir immer noch was ĂĽber, solange bis die Sozens ja sagen“. Das tun sie immer. Aber wen interessiert die SPD? Hier geht es um den ersten Formalsozialdemokraten seit Schröder der ĂĽberhaupt gewinnen will.

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