Ypsilanti: SPD-Kanzlerkandidatin fĂĽr 2013 weiter auf Kurs
Die Vertreterin der Parlamentsmehrheit in Hessen ist nach der organisierten Sabotage der Bundestagswahl in 2009 das letzte SPD-Flaggschiff der Zukunft Wiesbaden: Sie haben noch nicht alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit wichtigen Ă„mtern in der SPD erledigt. Eine steht immer noch. Andrea Ypsilanti hat vor zwei Tagen zusammen mit ihrem designierten Wirtschaftsminister, dem alternativen Nobelpreisträger Herrmann Scheer, in einer Aufsehen erregenden Erklärung „die Ăśbernahme der deutschen StromĂĽbertragungsnetze in eine öffentliche Netzbetriebsgesellschaft“ gefordert. Heute machte sie deutlich, dass sie die zu erwartende Sabotage auch noch ihrer SPD-RegierungsĂĽbernahme in Hessen durch die seit der MachtĂĽbernahme 1998 amtierende Schröder-Clique nicht hinnehmen werde.
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