Ypsilanti: SPD-Kanzlerkandidatin fĂĽr 2013 weiter auf Kurs

Die Vertreterin der Parlamentsmehrheit in Hessen ist nach der organisierten Sabotage der Bundestagswahl in 2009 das letzte SPD-Flaggschiff der Zukunft Wiesbaden: Sie haben noch nicht alle Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten mit wichtigen Ă„mtern in der SPD erledigt. Eine steht immer noch. Andrea Ypsilanti hat vor zwei Tagen zusammen mit ihrem designierten Wirtschaftsminister, dem alternativen Nobelpreisträger Herrmann Scheer, in einer Aufsehen erregenden  Erklärung „die Ăśbernahme der deutschen StromĂĽbertragungsnetze in eine öffentliche Netzbetriebsgesellschaft“ gefordert. Heute machte sie deutlich, dass sie die zu erwartende Sabotage auch noch ihrer SPD-RegierungsĂĽbernahme in Hessen durch die seit der MachtĂĽbernahme 1998 amtierende Schröder-Clique nicht hinnehmen werde.

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Der PflĂĽger hatte noch gar nicht gemerkt das er tot war

Der Sieger von Tempelhof hatte sich in der letzten Woche noch einmal geregt, um im Sinne der Vorwärtsverteidigung alles auf eine Karte zu setzen. Er erklärte sich selbst zum Kandidaten für die Neuwahl des Berliner CDU-Chefs im Mai 2009. Der Trick war gut, zeigt er doch typischerweise wie weit sich Pflüger von der Realität entfernt hat, wenn er denn jemals in der Realität war.

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Persönliche Erklärung von Kurt Beck im Wortlaut

Der zurückgetretene SPD-Vorsitzende benennt indirekt Franz Müntefering als Drahtzieher einer Intrige gegen ihn Berlin: Heute haben sich die Ereignisse am Tagungsort der SPD-Führungsschicht überschlagen. Anwesend am Tagungsort waren das Präsidium, Fraktionsvorstand, die SPD- Ministerpräsidenten und die Mitglieder der Bundesregierung. Bereits vor Beginn der Sitzung sickert auf einmal durch: die ARD wisse bereits, dass Frank Steinmeier Kanzlerkandidat werde. Woher und von wem, das wird nicht gesagt.

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CIA-Informant lieferte "Sauerland-Zelle" militärische Sprengzünder

Angebliches Kommando der „Islamischen Jihad Union“ war Werkzeug der Geheimdienste Hui, heute kommt es aber wirklich dicke fĂĽr die Angstmacher aus BKA, Bundesanwaltschaft, CDU und Schäuble-Ministerium. Kurz nachdem bekannt geworden ist, dass die deutsche Bundesregierung 1980 von einem Informanten Kenntnisse direkt aus der Kommandoebene der „Roten Armee Fraktion“ (RAF) hatte, flog heute auch noch auf, dass ein Informant der CIA sowie eines tĂĽrkischen Geheimdienstes im August 2007 militärische SprengzĂĽnder fĂĽr die sogenannte „Sauerland-Zelle“ lieferte, welche doch laut der Behörde der Generalbundesanwältin Monika Harms vor hatte, ganze Grossstädte in die Luft zu jagen.