Schweineherde vor Saubande in Berlin – Treibjagd auf Lobbyisten

Aufruf zur Protestaktion „Wir haben es satt! Nein zu Gentechnik, Tierfabriken und Dumping-Exporten“ in Berlin: Jeder, der Schweine in natĂĽrlicher Tierhaltung im Stall ohne Massenproduktion aufzieht und mit Genuss seine Steaks ohne Gift und Galle geniessen will und auch jeder andere mit den gleichen Interessen, sollte am morgigen Mittwoch, den 19.Januar 2011 vor das Bundeskanzleramt in Berlin mit seinen Schweinen ziehen.

Ausstrahlung: Störfall Atomkraftwerk Oldenbüttel

Heute, am 18.Januar 2011 um 20.15 Uhr wird auf SAT1 zur besten Sendezeit der Spielfilm „Restrisiko“ und im Anschluss die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“ausgestrahlt. Angelika Wilmen von „IPPNW – Deutsche Sektion der Internationalen Ă„rzte fĂĽr die VerhĂĽtung des Atomkrieges / Ă„rzte in sozialer Verantwortung e.V.“ gibt folgende Hinweise zu der Sendung: In dem fiktiven Atomkraftwerk „OldenbĂĽttel“ kommt es zu einem Super-GAU. Im Anschluss daran zeigt der Sender die Dokumentation „Restrisiko Atomkraft – Mit Sicherheit unsicher?“. IPPNW-Vorstandsmitglied Reinhold Thiel und Atomexperte Henrik Paulitz standen der Produktion beratend zur Seite und wurden fĂĽr die Dokumentation interviewt. Unbedingt ansehen.“

Guttenbergs unübertroffene Prägnanz

Bundesverteidigungsminister Guttenberg erklärte gleich am Beginn des neuen Jahres vor Reportern in Berlin knapp und zackig in drei Sätzen – so wie es sich fĂĽr den Oberbefehlshaber einer Armee gehört – warum Deutschland die im Grundgesetz verankerte Wehrpflicht aus den Angeln gehoben hat und begrĂĽndet tiefsinnig das Warum: „Zum einen wird eine wirkliche Perspektive eröffnet fĂĽr junge Männer in diesem Lande auch mit Blick auf ihre eigene Berufs- und Lebensplanung. Zum anderen war die Wehrpflicht eine Erfolgsgeschichte. Eine Erfolgsgeschichte, die allerdings eben auch zum Erfolg gefĂĽhrt hat und auf der eine neue Geschichte jetzt geschrieben wird.“

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Jemen: Freies Tunis, Sanaa grĂĽsst dich tausend Mal

„Liberty‘s Tunisia, Sanaa salutes you a thousand times“ Im Jemen kam es am Sonntag, den 16.Januar 2011 zu spontanen Demonstrationen der Solidarität mit dem tunesischen Volk. Tausende Studenten versammelten sich auf dem Universitätsgelände der Sanaa University in der Hauptstadt und zogen durch die Strassen zu der tunesischen Botschaft.

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US-Dienste betreiben Volksverhetzung in Tunesien: Ammar 404 geht, SITE kommt

Aufhebung der Medienzensur im Internet und im staatlichen Fernsehen – von Revolution völliges ĂĽberrolltes SITE verpennt Umsturz-Auftritt Der Zensor des Innenministeriums, bei tunesischen Internetbenutzern als Ammar 404 bekannt, hat sich ins Nirwana verflĂĽchtigt. Die Webseiten Dailymotion und Youtube sind seit Donnerstag, den 13.Januar 2011, wieder freigeschaltet. „Ammar 404 ist arbeitslos“ und „bye bye Ammar 404“, zitierte dazu Der Standard am 14.Januar 2011 die Kommentare der User in Facebook.