Ă–lkonzern und Politik erzeugen Kohlendioxidkatastrophe in Kanada

Die Farm des Ehepaars Jane und Cameron Kerr liegt direkt über dem CO2-Lager des Energiekonzernes Cenovus in der Nähe der Stadt Weyburn im kanadischen Bundesstaat Saskatchewan. Cenovus Energy verpresst in diesem Carbon Capture and Storage Projekt (CCS) jeden Tag 6.000 Tonnen Kohlendioxid in den Erdboden. Seit elf Jahren wurden insgesamt 16 Millionen Tonnen CO2 auf diese Weise 1,4 Kilometer tief unter die Erde verbracht.

Bischof von Fulda gegen Afghanistan-Mandatsverlängerung

Heinz Josef Algermissen: „Der Einsatz ist völkerrechtlich und ethisch nicht mehr gerechtfertigt – Bundesregierung kalkuliert sehenden Auges mehr Todesopfer ein.“ Am vergangenen Mittwoch stellte das Bundeskabinett den Text fĂĽr die erste Lesung im Bundestag zur Verlängerung des Afghanistaneinsatzes vor. Darin ist auf Druck des Bundesverteidigungsministeriums der Passus enthalten, dass der genannte Abzugstermin Ende 2011 je nach „Lage vor Ort“ gehalten werden kann oder eben auch nicht.

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Erdbeben 7,2 in Belutschistan

Ein schweres Erdbeben mit der Magnitude 7,2 erschĂĽtterte die sĂĽdwestliche pakistanische Provinz Belutschistan. Das Beben ereignete sich am 19.Januar 2011 einundeinehalbe Stunde nach Mitternacht rund 50 Kilometer westlich der Stadt Dalbandin nahe der afghanischen Grenze.

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AMISOM-Massaker in Mogadischu – zwölftausend Spezialkräfte-Ăśberläufer

Somalia: Zwölftausend – fĂĽr die TFG von der internationalen Gemeinschaft ausgebildete – „Sicherheitskräfte“ zu den Aufständigen ĂĽbergelaufen – Deutschland operiert im geheim gehaltenen Alleingang hinter dem RĂĽcken der darĂĽber besorgten UNO In der somalischen Hauptstadt Mogadischu wurde am 17.Januar 2011 durch AMISOM ein sinnloses tödliches Schlachten an der Zivilbevölkerung angerichtet.

Dokumentation: weltweite Zerstörung durch industrielle Futtermittel-Produktion

Am 15.Januar 2011 wurde auf Youtube die Dokumentation „Der dumme Vegetarier“ hochgeladen. Auf keinen Fall sollte der Titel den fleischverzehrenden Otto Normalverbraucher davon abhalten, den Filmbeitrag nicht anzuschauen, denn der Inhalt hat es viel weitergehender in sich und öffnet den Blick auf einige Zusammenhänge im Kampf um die diversen Märkte – eben auch der Fleischmarkt – durch die grossen Konzerne.