Conergy: Jobkiller vorm Herrn

Einstellungsstop, dann muss bald 1/3 gehen und die Hauptmärkte macht man auch dicht. Conergy, Solar Held in Deutschland. 700 von 2500 mĂĽssen gehen. Das ist seit 2 Wochen bekannt. Und keinen interessierts. Die Aktie taumelt so hin und her, wird somit Spielball ĂĽbelster Insider .. regenerative Dinge „boomen“ halt .. Und das es dort schon seit 6 Monaten Einstellungsstop gibt, juckt auch keinen. Anzeigen schalten in Job-Segmenten und dann auch einstellen, sind 2 getrennte Dinge ..

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Iran-Bericht: 1 Jahr alter „Quasi-Putsch“ der US-Geheimdienste?

Hamburg: Der „Spiegel“ ist in Erklärungsnot. Kein Wunder. Hat er uns doch Jahr und Tag die iranische Bedrohung an die Wand gemalt und uns in den Krieg quatschen wollen. Jetzt – in schier nackter Panik ob der aufgeflogenen Kriegsverschwörung, nicht nur im Weissen Haus – wird schnell ein Zitat des cholerischen Neocon und ex-UNO-Botschafters John Bolton unter die Leute geworfen, der von einem „Quasi-Putsch“ (1) der US-Geheimdienste gegen ihren Präsidenten redet, obwohl der Iran-Bericht bereits ein Jahr alt ist und durch die Bush-Regierung bewusst zurĂĽckgehalten worden war (2). Der „NIE“-Bericht (National Intelligence Estimate) besagte, dass der Iran spätestens seit 2003 kein Atomwaffenprogramm mehr besass. „Das ist Politik, die als Geheimdienstinformation verkleidet daherkommt“, so der Ex-Botschafter John Bolton nun (angeblich) gegenĂĽber dem Spiegel, der alles andere zum Thema wegliess und dann gleich umschwenkte auf die plötzlich aufgetauchte Geschichte von 2005 zerstörten CIA-Videobändern mit Aufnahmen aus 2002. (Wir hatten dazu bereits heute morgen geschrieben, dass diese Affäre unserer Einschätzung nach ein Ablenkungs- und Rachemanöver der Bush-Regierung ist, ähnlich wie die Affäre um die durch das Weisse Haus enttarnte CIA-Agentin Valerie Plame, 2). Zu „Politik, die als Geheimdienstinformation verkleidet daherkommt“ fällt uns da einiges zu ein, gerade was das „Spieglein, Spieglein, an der…

Iran-Bericht ein Jahr alt: US-Ă–ffentlichkeit entsetzt ĂĽber LĂĽgner Bush

Washington: Spätestens seit der Erklärung des Weissen Hauses vom Mittwoch (1) weiss die Welt und die USA, dass Präsident Bush ĂĽber die angebliche atomare Bedrohung aus dem Iran und bezĂĽglich seines Wissens ĂĽber den US-Geheimdienstbericht gelogen hat. Nun stellt sich heraus: die Einschätzung der US-Geheimdienste, dass der Iran ĂĽber kein Atomwaffenprogramm verfĂĽgt, wurde bereits vor einem Jahr erstellt und aus politischen GrĂĽnden zurĂĽckgehalten. DER US-PRĂ„SIDENT HAT GELOGEN Bush am 4.Dezember in einer Pressekonferenz zu dem am Vortag erschienenen „NIE“ (National Intelligence Estimate), dem Bericht der 16 US Geheimdienste: „In August, ich glaube es war John – Mike McConnell kam rein und sagte, wir haben ein paar neue Informationen. Er sagte mir nicht welche Informationen das waren“.(2) Das war gelogen. Dies bestätigte am Mittwoch das Weisse Haus höchstpersönlich. In einer Erklärung hiess es, der oberste Geheimdienstdirektor Adm. Mike McConnell habe Bush im August darĂĽber informiert, dass das iranische Atomwaffenprogramm „vielleicht eingestellt worden sei“, so die US-Regierung am Mittwoch. „Direktor McConnell sagte, dass die neuen Informationen vielleicht die Geheimdienstgemeinde dazu bringen könnte, die Einschätzungen ĂĽber Irans geheimes Atomwaffenprogramm zu ändern, aber die Geheimdienstgemeinde war nicht darauf vorbereitet um zu diesem Zeitpunkt irgendwelche SchlĂĽsse zu ziehen, und es wäre nicht richtig gewesen zu…

Ziercke: BKA hörte IJU-Terroristen ab

Berlin: BKA-Chef Ziercke hat heute in einer Erklärung der „BKA-Spitze“ an viele wohlwollende Presse-Unternehmen zugegeben, dass er die Ă–ffentlichkeit bezĂĽglich einer Terrorgefahr durch das im Sauerland festgenommene Terrorkommando der angeblichen „Islamischen Jihad Union“ getäuscht hat. Nun gab er zu, dass seine Behörde die Verdächtigen abgehört hat, und zwar durch in dem Einfamilienhaus installierte Wanzen. Verpackt war das Geständnis von Ziercke in allerlei wirres Zeug ĂĽber nötige Grundgesetzänderungen und TotalĂĽberwachung (1,2).

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La sindrome cinese

Milano- C`era un tempo in cui gli studenti che manifestavano con le bandiere rosse nelle strade e nelle piazze italiane turbavano il sonno dei benpensanti ed erano, con disprezzo, chiamati `cinesi`. Poi è venuta Tienanmen e i democratici di tutto il mondo furono rapidissimi a condannare la brutalitá di un regime che non tollera opposizioni di nessun tipo. Le immagini hanno fatto il giro del mondo e i politici hanno fatto a gara nel rilasciare proclami, mozioni, dichiarazioni, a definire i punti fermi dei diritti dell`uomo, della civiltá superiore, del dialogo, dei valori irrinunciabili, della fratellanza che unisce gli uomini di buona volontá.

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