Tobin-Steuer? Was für ´ne Tobin-Steuer? Ach, DIE Tobinsteuer..

Nach der Linken (17 Jahre zu spät) fordert nun auch die SPD (37 Jahre zu spät) die Abgabe auf Profite durch Finanztransaktionen in der „Globalisierung“. Und dann gleich 0.05 Prozent. Ein Blick sagt mehr als tausend Worte, gerade wenn man einmal in die Vergangenheit schaut. Es gab in den nicht nur gefĂĽhlten 134 Jahren SPD noch nie irgendetwas, was diese Partei gegen den weltweiten Fluss von Kapital und dessen Macht unternahm, von irgendeinem gehaltenen Versprechen ganz zu schweigen. Die Steuer auf internatonale Devisengeschäfte wurde bereits 1972 vom Wirtschaftswissenschaftler und späteren Nobelpreisträger James Tobin gefordert, der dieser Idee auch den Namen gab (1). Nun bringen SteinbrĂĽck und Steinmeier diese Idee ins Spiel, tun dabei so als hätten sie diese erfunden und erwarten nun das Schulterklopfen, sowie ein Ansteigen der Umfragen auf 22 Prozent oder so.

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Wilfried Schmickler ĂĽber Krise, Krieg und Wahlbeteiligung

In der Sendung „Mitternachtsspitzen“ vom 5.September äusserte sich Wilfried Schmickler, von Beruf „Clown der Intellektuellen“ (auch „Kabarettist“ genannt), ĂĽber das geliebte Volk, seine Kongenialität im passiven Umgang mit an ihm verĂĽbten RaubzĂĽgen, sowie zum grossen Kontext zwischen der Wahl von Oben und der von Ganz Oben.

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Americans, socialist or alive

If a country does not care about Health Care for their citizens, then what does it care about anyway? One still popular interpretation of Christianity, Calvinism, defines every not-wealthy person as guilty and a sinner, because he´s not successful and therefore not loved by the Allmighty. Well, that perfectly fits to the social system in America: if you´re poor, you´re guilty and moreover a potential socialist, because you could come to the conclusion that the wealthy are just regular human beings like everybody else is.

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Samstag Morgen: EntfĂĽhrung eines NYT-Reporters, 5 Kilometer vom deutschen ISAF-StĂĽtzpunkt entfernt

Afghanistan: Die Befreiung des US-Reporters Stephen Farrell durch ein britisches Militärkommando wirft eine Menge Fragen auf. Die Spannungen zwischen Washington und der Regierung Merkel/Steinmeier in Berlin werden immer plausibler. Wie die „New York Times“ gestern meldete, wurde am frĂĽhen Mittwoch einer ihrer Reporter durch ein Militärkommando der Nato befreit. EntfĂĽhrt wurde Farrell demnach direkt bei den Wracks der am Freitag Morgen zerbombten Tanklaster, nur 5 Kilometer entfernt vom deutschen Isaf-StĂĽtzpunkt in Kunduz und noch am Samstag Morgen gegen 9.30 Uhr Ortszeit.

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