Eine neue, „liberale“ Partei? Das ist das bourgeoise Paneuro(pa)-Pendant zu Pol Pot!
Ein Kommentar zur geplanten neuen Partei aus ex-Mitgliedern der F.D.P., kurz und schmerzvoll.
Auch die geplante neue liberale Partei aus F.D.P.-Mitgliedern ist ein Haufen Paneuropa-Extremisten und damit genauso wertlos und gefährlich für die Republik wie alle anderen etablierten bzw populären Parteien, eingeschlossen die Piratenpartei.
Aus den „Zielen“ von Najib Karim, bis vor Kurzem noch stellvertretender Vorsitzender der F.D.P. Hamburg, und laut Springer AG Mitinitiator der geplanten neuen Partei:
„SPD, GrĂĽne und Linke behaupten, dass uns Europa und die Welt wegen unseres Erfolges und der Europapolitik hassen. Das Gegenteil ist der Fall. Das Ausland bewundert den Erfolg Deutschlands und die politischen Grundlagen hierfĂĽr Nur die Sozialisten und Kommunisten Europas hassen Deutschland, denn Deutschland beweist Europa, dass man Krisen gestärkt ĂĽberstehen kann, wenn man eine bĂĽrgerlich-liberale Politik verfolgt und nicht eine staatsdirigistische, auf Schulden aufgebaute Ideologie.
Ich möchte Europa weiter stärken und Fehlentwicklungen korrigieren.“
Ich habe es mir bewusst erspart, jetzt die Bilder weinender Angehöriger von Selbstmördern rauszusuchen, die sich wegen solchen bourgeoisen
Pendants zu Pol Pot bereits quer ĂĽber den Kontinent zu Zehntausenden selbst gemeuchelt haben, weil sie diesen maĂźgeblich von deutschem Boden aus organisierten Wahnsinn der Zerstörung von angeblich zu Tode geliebten Nachbarländern und Demokratien einfach nicht mehr aushalten. Oben zitierter Text versprĂĽht den Charme von dekadenten Spätrömern, die der Selbstsugesstion erliegen, ihre Galeerensklaven, mit schmerzverzerrtem Gesicht bis zur verdunsteten Rente rudernd, wĂĽrden ihnen in Wirklichkeit zulächeln und deshalb ihre contralinken Euro-Angestellten von der Gysi-Gmbh aka „Europäische Linke“ vor der Ruderbank auch noch beschimpfen weil die vermeintlich zu wenig peitschen, obwohl die Seit an Seit mit ihren Euro-Herrn und Meistern ihren Opfern auf der Ruderbank unter Tränen erklären, sie fänden das ja auch alles ganz schlimm was sie selbst hier verbrechen mĂĽssten, aber raus dĂĽrften die lieben SklavInnen auch nicht, weil das nämlich schlecht sei fĂĽr die Galeere.
Zum Henker mit Euch! Auf den MĂĽllhaufen der Geschichte mit Euch Finanzextremisten und Eurem ganzen imperialistischen Paneuropa-Menschenschinder-Pack.
(…)
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