Verrückte in Damaskus: Syrien-Regime bettelt um die Bombardierung

Regime von Bashar al Assad droht mit dem Einsatz von Chemiewaffen.

Das Regime von Bashar al Assad, mitten in einer militärisch erfolgreichen Offensive gegen die von Nato-Staaten und arabischen Monarchien gestützten Milizen der "Aufständischen", ist offenbar fest entschlossen Selbstmord zu begehen. In dem allerschwachsinnigsten aller nur denkbaren Schritte gibt das Regime in Damaskus der Propaganda aller Invasionsmächte Recht und droht mit dem Einsatz von Massenvernichtungswaffen, im Falle einer "äußeren Agression", die bereits seit langem läuft.

Die offizielle regimetreue Nachrichtenagentur "Syrian Arab News Agency" meldet soeben unter Bezug auf eine Pressekonferenz des Sprecher vom syrischen Außenministerium, Jihad Makdissi:

"Syrien wird jedwede chemischen Waffen, wenn diese existieren, während der internen Krise in Syrien nicht einsetzen..Er betonte, daß jedwede chemischen Waffen durch die syrische arabische Armee bewacht und beobachtet und nur eingesetzt werden im Falle einer externen Aggression gegen Syrien."

Das ist als Drohung des Einsatzes von Massenvernichtungswaffen gegen Israel und die Türkei zu verstehen. Ebenso der offensichtliche Versuch des Regimes von Bashar al Assad im Eiltempo Selbstmord zu begehen und eine Einladung mit Handkuss an die Türkei, Großbritannien, Frankreich, Saudi-Arabien, Katar und Israel eine nun offene und politisch-öffentlich legitimierte Invasion zu starten, mit einem Luftschlag vorne weg.

Da hätte das Regime in Damaskus gleich kapitulieren sollen. Zehntausende Menschen hätten für Massenmörder auf beiden Seiten nicht ihr Leben verlieren müssen.

Die politischen Auswirkungen dieser "Drohung" aus Damaskus sind noch nicht abzusehen.

weitere Meldungen zur Pressekonferenz in Damaskus: Ria Novosti, Times of India, Turkish Weekly

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