“Ökonomen”-Appell: Warum Ifo-Sinn nicht in unserem Sinne ist

“Ökonomen”-Appell: Warum Ifo-Sinn nicht in unserem Sinne ist
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Es scheint hier wieder einmal Verwirrung im Feld zu geben. Ein noch nicht einmal veröffentlichter, aber schon durch den “Spiegel” vorab angepriesener und von 160 “Wissenschaftlern”, “Ökonomen”, oder “Wirtschaftsforschern” unterschriebener “Appell” an die Regierung von Kanzlerin Angela Merkel und Finanzminister Wolfgang Schäuble, zieht falschen Beifall der Richtigen auf sich. Hierzu ein paar Anmerkungen.

Maßgeblicher Initiator ist nach eigenem Bekunden Hans-Werner Sinn vom als allgemeinnützig anerkannten (!) “Institut für Wirtschaftsforschung”, was sich als “ifo” immer klein geschrieben abkürzen lässt, damit es nicht allzu sehr nach Kapitalisten-UFO klingt. Hans-Werner Sinn ist Wirtschaftsfaschist, Soziopath aus Überzeugung und würde mutmaßlich ohne zu zögern eines seiner eigenen Körperteile gewinnbringend auf dem freien Markt verkaufen, wenn es nicht diese lästigen, ethischen Grundsätze und diese blöden Vorschriften irgendwelcher Blätter Papier wie das Grundgesetz gäbe, die aus seiner calvinistischen Sichtweise allesamt die Kräfte des Freien Marktes behindern und daher des sozialen Teufels sind (natürlich würde auch Sinn lieber Körperteile von anderen verkaufen, ist doch klar).

Im Kern stellt sich die Lage nun so dar: Schäuble will, aus strategischem Kalkül, nach Vorgabe der Banken und weil er weiß, dass seine Zeit abläuft, mit allen Mitteln und unter allen Umständen in letzter Minute doch noch das Grundgesetz kippen und die vom Staatenbund völlig unabhängige Staatsfinanzkontrollorganisation “Europäischer Stabilisierungsmechanismus” ESM durch bekommen. Dazu musste er auf dem Gipfel des EU-Regierungsrates einige Zugeständnisse machen, die aber eine Menge juristischer Tricks beinhalten. Dennoch stellen sie die Agenda “Erpressung der europäischen Demokratien zu Verfassungsänderungen und Entstaatlichung über finanziellen Druck” (ich formuliere das jetzt vereinfacht) in Frage, da sie die Staatsverschuldung z.B. von Italien oder Spanien nicht an geleistete Zahlungen von Staatsgeldern aus ESM und EFSF koppelt, die wiederum an Banken mit Sitz in den betroffenen Staaten gehen.

Dazu muss man nun folgendes begreifen:

“Hilfe”, “Rettung” oder “Paket” aus ESM / EFSF ist immer staatlich finanziert und geht immer an die Banken.

Das System Merkel, was diesen Wahnsinn mit Hilfe von SPD, Grünen und der erbärmlichen paneuropäischen Heuchler von Die Linke GmbH ab September 2008 eingeführt hat, versucht nun für diesen immer gleichen Fluss der Umverteilung von unten nach oben den für die Agenda Paneuropa maximal effektiven Umweg. Merkel und Schäuble haben, mit Hilfe der EZB, des IWF und der EU-Kommissare (lassen wir diese “Troika”-Farce beiseite), auf Kosten der Staatsbürger in den reichen und durch das Euro-System bevorzugten Länder seit 2008 unter dem Schwachsinnsbegriff “Finanzkrise” und ab 2010 unter dem Schwachsinnsbegriff “Eurokrise” das weltweite Banken-Kartell des Kapitalismus mit Eigentum der Bürger im Werte von Billionen vollgestopft und die europäischen Staaten geplündert (auch die Bundesrepublik, nur merkt die aufgrund des hierzulande verlangsamten Prozesses relativer Armut noch nichts und wer was merkt, hat keine Partei zur Seite).

In einem der surrealsten und gemeinsten Prozesse, die die Menschheit je gesehen hat, funktionierte dieses über die Regierung Deutschlands leitend exekutierte System der Plünderung eines ganzen Kontinents doppelt: nicht nur wurden die Menschen in allen Mitgliedsstaaten der “Europäischen Union” (und speziell die mit Währungssystem “Euro”) unter passiver oder aktiver Kollaboration aller etablierten Partei-und Gewerkschaftsorganisationen für die Banken ausgeraubt, sondern dieser Raubzug obendrein noch dazu benutzt den Staaten den eigenen volkswirtschaftlichen, verfassungsrechtlichen und demokratisch-politischen Selbstmord aufzuzwingen, indem man die Vergabe von Staatsgeldern aus reichen Staaten an die Banken an entsprechende Entstaatlichungs-Programme der ärmeren Demokratien koppelte, deren Gläubiger wiederum in aller Ruhe nicht nur die Hand bei den “Rettungen” dieser Staaten aufhielten, sondern als Profiteure der “Privatisierungen” auch noch die betroffenen Staaten ausschlachten konnten.

Dieser zweite Prozess im doppelten Raubzug des Kapitalismus gegen die europäischen Demokratien ist nun auf dem letzten Gipfel des obersten EU-Rates zum Stehen gekommen. Das liegt schlicht daran, daß die mittelbar oder direkt von den Banken eingesetzten Regierungsleiter von Italien, Spanien, Griechenland, Portugal, usw, zuhause so unter Druck geraten sind, dass die gesamte Agenda Paneuropa ins Wanken gekommen ist.

Fazit

Die auftretenden Widersprüche von Wirtschaftsfaschisten und der Regierung von Deutschland kann als erster Erfolg pro-demokratischer und sozialer Bewegungen in ganz Europa gewertet werden. Jedweder Beifall für Sinn & Konsorten ist völlig fehl am Platze.

Ergänzung in Form einer kleinen Denkhilfe

Die angebliche Merkel-Doktrin “Keine Leistung ohne Gegenleistung” ist genauso Schwachsinn für denkfaulen Pöbel wie “Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen” (Hungertod für Kapitalisten, Kranke, Alte, Kinder?) oder “Sozial ist, was Arbeit schafft” (alle Pharaonen fliegen hoch, Arbeit macht frei, wir haben´s schon immer gewusst). Es gibt keine Gegenleistung für staatliche Gelder an Banken. Außer “Vertrauen” der “Geldmärkte”, natürlich.

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21 Kommentare

  1. Bekay
    Am 6. Juli 2012 um 18:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Mir fällt gerade folgende Frage dazu ein: Wann sehen wir auf dem SPIEGEL Titelblatt Ayn Rand?

  2. Holger
    Am 6. Juli 2012 um 18:57 Uhr veröffentlicht | Permalink
  3. Elch
    Am 6. Juli 2012 um 19:21 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Tach,
    also H. W. Sinn als Wirtschaftsfaschisten zu bezeichnen, ist gelinde gesagt, erst mal tumb. Nicht “Einflußreiche” anzugreifen ist ebenso “sinn-los”. Und HWS ist nicht einflußreich.

    Der Feind ist Prof. Dr. Dr. Bofinger und seine 58 Kumpane, die 1997 den Euro angeschleckt haben, diese kleinen Tuttinutzis. Dort gehört der Hebel hin und angesetzt. Basta.

  4. geht hin
    Am 6. Juli 2012 um 19:22 Uhr veröffentlicht | Permalink

    für aktive aus Dresden und Umgebung:
    http://jule.linxxnet.de/index.php/2012/07/2954/

  5. tom
    Am 6. Juli 2012 um 19:54 Uhr veröffentlicht | Permalink

    so einen schwachsinn wie in diesem artikel habe ich selten gelesen

  6. FKT
    Am 6. Juli 2012 um 21:49 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Für mich ist Sinn auch nicht akzeptabel. Er stellt Produktivität und Profit immer an vorderste Stelle. Für mich steht aber der Mensch an vorderster Stelle. Sinn & Co werden das falsche System nicht kippen. Sie machen vielleicht Hoffnung auf Umverteilung. Aber das ist Illusion.

  7. bauagent
    Am 6. Juli 2012 um 22:12 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Der Bericht ist insgesamt wieder einmal tragisch durchdringend richtig. Er kommt aber diesmal ( Gott sei dank ) zum falschen Schluss.

    Dass hier die Hegelsche Dialektik läuft, nämlich aus 2 schlechten Alternativen wahllos ” die richtige ” heraus zu suchen ist vordergründig richtig.

    Hintergründig sind wir aber in einer Situation der Lähmung, die der Aufruf von Sinn und Kollegen ( ungewollt ) aufgebrochen hat.

    Diesen Aufbruch zu nutzen ist jetzt die Aufgabe der Aktivisten. Nämlich deutlich zu machen, dass es nur eine gangbare Zukunftsalternative gibt.

    RETTET DAS GRUNDGESETZ!

    Wenn die längst beschlossene Volksabstimmung in Rede steht, wird es ein Bombardement der Systempresse geben, um eine Grundgesetzänderung ( in Wahrheit Abschaffung ) möglich zu machen.

    Aufgabe ist es jetzt sich auf den Erhalt des GG zu konzentrieren, dann wird der ESM, FP, EFSF, und alle anderen vom Volk nicht verstandene Kürzel zur Geschichte.

    Andernfalls wird abgestimmt und das GG abgeschafft

  8. aston
    Am 6. Juli 2012 um 23:27 Uhr veröffentlicht | Permalink

    an tom:

    Und so platte, inhaltslose, völlig sinn- und argumentfreie Bemerkungen, die in keinster Weise auf den Inhalt des Artikels eingehen lese ich leider sehr häufig.
    -_-

  9. Wachstumswahn
    Am 6. Juli 2012 um 23:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    @ tom:

    Aber, aber!!
    Wer wird denn gleich von Schwachsinn reden?
    Anders herum wird ein Schuh draus. Glaubt hier tatsächlich jemand, ein gutbezahlter Berater der Hochfinanz, der Bank of Amerika, wie Hans-Olaf Henkel, würde sich in irgend einer Weise für die Sorgen und Nöte des kleinen Mannes, egal ob in den USA oder in D, interessieren???
    Das gibts ja nicht mal im Märchen!
    Und bei Hans-Werner Sinn sieht es da wohl nicht viel anders aus.

    Leute, gebraucht endlich wieder euren gesunden Menschenverstand, falls möglich.
    Dann und nur dann kann man die Verarsche und die Ablenkungsmanöver der Hochfinanz durchschauen.

  10. felicitas
    Am 7. Juli 2012 um 01:37 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Schade, Herr Neun.
    So viel kluge Gedanken und wirklich echte Zusammenhänge erkannt-
    nun plötzlich wieder der ganz gewöhnliche platte
    Klassenkampf.
    Waren Sie da nicht schon mal weiter ?

  11. illus
    Am 7. Juli 2012 um 01:46 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Bisher seh ich den Fehler hierbei auch nicht. Jemand wackelt ganz schön und hat im völlig falschen Zeitpunkt die Sache mit den “nationalen Klischees” losgelassen. War es zu früh oder zu spät? Auf jeden Fall der völlig falsche Zeitpunkt, das wird so nichtmehr. Zumindest damit nicht. Ich hab noch kein klares Bild, ne bedachte Haltung ist jetzt sicher angebracht. Schach spielen, U-Boote versenken – 24 Std. sind zu kurz. Mag mir wer helfen im Fools Village?

    Morgen Abend auf Phoenix, oder bei yt, Zurück in die Zukunft: Bismarck – Kanzler und Dämon

  12. Am 7. Juli 2012 um 09:31 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Diffus, der Artikel; konfus die Argumentation!

  13. Solaris Post
    Am 7. Juli 2012 um 11:32 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was tun?
    In eine Partei eintreten!

    - und zwar massenhaft
    - dort mitarbeiten
    - Strukturen mitgestalten
    - Diskussionen und Themen mitbestimmen
    - auf Wahl-Listen kandidieren
    - sich auf Mitgliederversammlungen, Delegiertenversammlungen und Parteitagen
    zu Wort melden
    - schriftliche Beiträge vorbereiten

    Nehmen wir die PdL: nur Zehn neue Aktive, die sich wirklich einsetzen, reinhängen, strategisch an einem Strang ziehen und die verantwortlichen Funktionäre in Eurem Kreisverband können nicht mehr an euch vorbei.

  14. Solaris Post
    Am 7. Juli 2012 um 11:48 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Was tun?
    In eine Partei eintreten!
    - und zwar massenhaft
    - dort mitarbeiten
    - Strukturen mitgestalten
    - Diskussionen und Themen mitbestimmen
    - auf Wahl-Listen kandidieren
    - sich auf Mitgliederversammlungen, Delegiertenversammlungen und Parteitagen
    zu Wort melden
    - schriftliche Beiträge vorbereiten

    Bsp: DIE LINKE, zehn Aktive die strategisch an einem Strang ziehen und die verantwortlichen Funktionäre in Eurem Kreisverband können nicht mehr an euch vorbei!

  15. Marco Fricke
    Am 7. Juli 2012 um 16:59 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Um zu verstehen, dass Sinn oekonomisch richtig liegt, sollte man sich die nachfolgenden Bewegungen der Nettoauslandspositionen der Banken und den Target2 Saldo ansehen.

    Schön die Korrelation zu erkennen und die Strategie auch der deutschen Banken, die Risiken letztlich bei der BuBa abzuladen.

    Wenn es Schäuble und Merkel, die hier federführend für ihre Auftraggber tätig sind, die VSE nicht schnell auf die Reihe bekommen, dann fliegt der Laden in die Luft und die beiden müssen ein schnelles Fluchtfahrzeug haben.

    Der Betrug im Detail:

    http://www.querschuesse.de/deutschland-das-niip-zeigt-die-strategie/

  16. Am 7. Juli 2012 um 18:19 Uhr veröffentlicht | Permalink

    wenn mir eines klar ist, so ist es der umstand, dass es sich bei der irreversiblen (!), in ihrem handeln und in ihren konsequenzen von keiner instanz whatsoever mehr (unblutig) antastbaren (!) installation des “ESM” um die gleichschaltung mit dem globalen verbrechertum, der dunklen seite der “marktwirtschaft”, handelt, welches sich seit ziemlich genau 200 jahren mit seiner “es-gibt-keine-alternative-zum-gotteswerk-des-kapitalismus”- nummer in jeder nur von den perversesten hirnen ausdenkbaren art die ganze welt unter den nagel reisst …

    … bzw. zu reissen versucht; denn die ganze welt kriegt man nicht unter seine eiserne faust mit einer statisch starren, in ihrem kindbett schon erstarrten, vom schöpferischen abgetrennten und sich selbst zum patentierten schöpfertum aufwerfenden konzeption.

    jedenfalls nicht, ohne sie dabei buchstäblich – und vorsätzlich – zu zerstören.

  17. nevermore
    Am 7. Juli 2012 um 18:35 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ziemlich schwach. Ohne Sinn wäre der Target-Irrsinn nie aufgeflogen.

  18. Daniel Neun
    Am 7. Juli 2012 um 20:47 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich seh schon:
    zu dieser Target2 Nummer muss ich ebenfalls einen Artikel schreiben. Ich würde schon mal jedem vorsorglich empfehlen sich zu informieren, was unter diesem Begriff eigentlich zu verstehen ist.

    Zum Begriff “Klassenkampf” kann ich nur auf das altbekannte Zitat von Warren Buffet verweisen:
    “Na gut, es gibt einen Klassenkrieg. Aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die ihn führt und wir gewinnen.”
    http://www.nytimes.com/2006/11/26/business/yourmoney/26every.html

    Und nochmal: wer den Begriff Kapitalist nicht aushält, der will nicht wissen was darunter zu verstehen ist. Ganz bestimmt nicht irgendein Häuslebauer mit Frau, Kind, Kegel und nem Flachbildschirm, und nem Auto, und nem Darlehen bei einer systemrelevanten Bank mit Laufzeit bis 2030.

    Wer sich hier immer noch ängstlich nach dem Linken oder Muselmanen umblickt, weil die ihm ja alle die Körpersäfte rauben wollen, sollte vielleicht doch besser zum Kopp-Verlag wechseln. Dem Rest empfehle ich mal zu Überlegen, wer ihm eigentlich etwas rauben will und das schon seit Jahren mit Hilfe genau der Partei erfolgreich tut, die dieser Leser selbst gewählt hat.

  19. Susanne
    Am 8. Juli 2012 um 09:39 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Ich bitte in der Tat wirklich um einen Artikel zum Thema Target 2. Es kursieren die unterschiedlichsten Ansichten; aus meiner Sicht für jemdanden, der sich ehrlich informieren will aber noch nicht den “Super-Durchblick” hat, fast undurchdringbar. Gibt es hier verlässliche Quellen?

  20. Klaus
    Am 8. Juli 2012 um 18:20 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Zitat: “Hans-Werner Sinn ist Wirtschaftsfaschist”

    Kann ich so einen Text ernst nehmen?

    Nein! Schade.

  21. Andreas Z
    Am 11. Juli 2012 um 00:14 Uhr veröffentlicht | Permalink

    Hallo Daniel,
    da hast Du Dich m.E ideologisch ziemlich verirrt. “Sinn ein Wirtschaftsfaschist” was soll das denn sein? Mit dem Faschismus-Vorwurf sollte man vorsichtig sein, Sonst gibt es nur noch Faschisten.

    Sinn ist ein Ordo-Liberaler, damit steht er dem angelsächsischen Kapitalismus-Modell sehr kritisch gegenüber. Diese ordo-liberale Richtung kannst Du gerne kritisieren. Damit nimmst Du dann unsere soziale Marktwirtschaft ebenfalls aufs Korn.
    Sinn ist ein hervorragender Ökonom und seine EU/Euro-Kritik trifft absolut ins schwarze.

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