Die USA können nur eines, ständig weltweit mit Terrorwarnungen bei zivilen Flügen rumstänkern

Khartoum: Zur Zeit haben die Vereinigten Staaten von Amerika den zivilen Luftverkehr des Sudans am Wickel

Eines muss man den Regierungsbehörden der Vereinigten Staaten von Amerika lassen. Sie sind Weltmeister im Verbreiten von Angst- und Schreckensmeldungen, spontan könnte man sofort einige an allen zehn Fingern abzählen.

Und man muss der sudanesischen Regierung recht geben, die es überhaupt nicht in Ordnung findet, wenn die USA eine solche Meldung auf der Webseite ihrer Botschaft in Karthoum verbreitet und sich nicht mit den Behörden im Sudan in Verbindung setzt, um eine solche den US-Behörden bekannt gewordene Bedrohung mitzuteilen und mit ihr gemeinsam geeignete Massnahmen zu ergreifen, um dieser angeblichen "Gefahr" zu begegnen.

In diesem Fall geht es darum, dass die US-Botschaft in Khartoum am späten Freitagabend auf ihre Webseite Warnungen über potenziellen Bedrohungen veröffentlicht hätte, dass Terroristen Anschläge auf zivilen Flügen zwischen der südlichen Stadt Juba im Sudan und der ugandischen Hauptstadt Kampala planen würden. Es wurde dort betont, es "gingen Hinweise ein über den Wunsch von regionalen Extremisten, einen tödlichen Angriff an Bord von Flugzeugen der Air Uganda auf dieser Route durchzuführen."

Die sudanesische Regierung hätte das zurückgewiesen.

Die sudanesische Aussenamtssprecher Muawiya Osman Khalid wurde mit den Worten zitiert, dass die sudanesischen Behörden während der Überprüfung und Überwachung nichts gefunden hätten, keinerlei Bedrohung, die sich auf sudanesischem Gebiet gegen regionale oder internationale Interessen ergeben hätte.

Khalid sagte:

"Die Vereinigten Staaten hätten, wenn sie über Informationen verfügen, die in dieser Hinsicht Bedenken hervorrufen, mit den sudanesischen Behörden darüber diskutieren müssen, so dass die erforderlichen Maßnahmen beschlossen werden hätten können anstatt unbegründete Informationen zirkulieren zu lassen."

Die sudanesische Behörden sagten, die Entwicklung des internationalen Luftverkehrs zwischen dem Sudan und anderen Ländern zeigten Fortschritte und sind "normal und sicher."

Khalid fügte hinzu, dass die die Sicherheit betreffenden Organe immer einem Höchstmass an Sicherheitsstandards folgen und ihre Verantwortung effizient wahrnehmen würden.

Wenn die US-Behörden sich nicht an die sudanesischen Sicherheitsbeamten wendeten, kann man daraus schlussfolgern, dass sie die Bedrohungen erfunden haben und selbst nicht ernst nehmen. Ansonsten würden sie sich der Beihilfe zum Mord schuldig machen, wenn sie nicht sofort die dafür zuständigen Stellen darauf aufmerksam machen würden.

Es gibt einen Staat auf diesem runden Globus, der das nicht so gern hat: Sicherheit und Ordnung in einem anderen Land.

Unruhe und Angst stiften, möglichst noch dabei nachhelfen, alles kaputtmachen.

Als würden er nur darauf warten, dass nun endlich mal etwas passiert. Der Islam tut ihm einfach nicht den Gefallen, die Drecksarbeit muss er schon heimlich selber erledigen.

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Quelle: http://news.xinhuanet.com/english/2010-01/10/content_12783346.htm

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