Hillary Clinton auf dem Weg ins Weisse Haus

Nevada: Nach ihrem Sieg (1) in den US-Vorwahlen um die Präsidentschaftskandidatur im Bundesstaat Nevada mit 51% (Obama 45%) präsentierte sich in der Abendsonne eine Zuversicht ausstrahlende Hillary Clinton der Presse. Der weitere Etappensieg gibt ihr für die nächste Vorwahl der Demokraten in South Carolina nächsten Samstag weitere Chancen, das Rennen für die Kandidatur ums Weisse Haus für sich zu entscheiden. Und wer sollte sie dann noch schlagen?

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Hirnscans für Reisende in die USA: neues CIA-Programm MK-Ultra?

Bei einer Flugreise nach Amerika will die USA bei den Passagieren aus der Entfernung die Hirnwellen scannen. Bisher musste zur Messung der summierten elektrischen Aktivität des Gehirns, der Spannungsschwankungen, von der untersuchenden Person Elektroden an dem Probanden angelegt werden. Die USA entwickeln nun ein System, mit dem sie die Gehirnströme auch von der Entfernung messen können, beispielsweise von der Gepäckklappe aus. Aus den Gehirnströmen kann man keine Gedanken lesen. Es werden Bilder oder Filme gezeigt, um dann die Reaktion auf den Stimulus zu sehen, ist die Person nun erregt oder entspannt, das kann man in der Tat messen. Natürlich mussten wieder für solche Planungen aus der Horrorküche eines Dr. Mabuse die sogenannten Terroristen herhalten, der CIA hat sie ja extra dafür erfunden, niemand kennt aber einen nicht von den Diensten aufgestachelten „Terroristen“, also wird die Entwicklung der Gedankenkontrolle wohl für uns alle sein.

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Terror: Die letzte Wahlkampfhilfe der CDU

Karlsruhe, Berlin (Anti-Terror-Zentrum), vor einer Woche: Da war also dieser Araber. Sie wissen schon. Der rief da also bei der deutschen Botschaft an, in Beirut. Und kündigte Anschläge in Deutschland an. Jetzt nicht, um die zu verhindern, nein, nein, man kündigt sowas ja immer vorher an, nur damit alle wissen, dass sie auch passieren, weil, ist ja logisch, Hauptsache das steht im „Focus“, dann passt das schon. Und da ging also dann die libanesische Polizei los und verfolgte den Anruf zurück. Sowas geht ja, es sei denn, man heisst irgendwie Ahmadi und will ein paar Schwachköpfen was von entführten Diabetes-Kranken in Afghanistan erzählen.

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Bayern, Putsch und BKA: Zitate über die Online-Durchsuchung

Bayern, München: „Kann man die nicht einfach rausschmeissen aus der Republik?“, wird sich mancher fragen, um sich dann zu erinnern wie es in Berlin aussieht. Während in Karlsruhe Dornröschen döst, versucht der Innenminister dieses notorisch-totalitären Bergvolkes am weichen Unterleib Deutschlands, Joachim Herrmann, den dumm-dreisten Putsch gegen das Grundgesetz: die „Online-Durchsuchung“ auch ohne Urteil des Bundesverfassungsgerichts (1). Dabei kennt niemand den Innenminister aus Bayern, wozu auch. Darunter leidend verursacht Herrmann jetzt a bisserl Abwind, nur mal so. Dass das ganze Gestänker eh nur eine miese-Luft-Nummer ist, weiss er und alle, die demnächst eine Riesenklatsche aus Karlsruhe erwarten dürfen: die Landesregierung aus NRW, mitsamt ihrem scheinliberalen Ingo Wolf als Innenminister, Schäuble, sein Wiefelspützchen und alle die geglaubt haben, die „Online-Durchsuchung“ ginge schon irgendwie an den Roten Roben vorbei.

Nokia

Im Zeitalter der Subventionswirtschaft suchen Betreiber von Produktionsstätten für technische Geräte jeweils den Standort, der ihnen die besten Bedinungen bietet. Dabei gibt es einige wenige direkt kalkulierbare monetäre Faktoren wie Lohnniveau, Arbeitsbedingungen, Steuerlast und Subventionen sowie viele nur schwer kalkulierbare Faktoren wie die Verfügbarkeit von Produktionsfaktoren oder die für oder gegen den Betreiber arbeitende Korruption in Politik und Justiz. Entscheindungsträger beim Telefonhersteller Nokia sind nun offenbar zu dem Ergebnis gekommen, dass es für sie von Vorteil sein wird, eine Produktionsstätte in Rumänien aufzumachen und den mehr als 2000 Mitarbeiter starken Standort Bochum runterzufahren.

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Die ISAF-Verschwörung und der Afghanistan-Pakistan-Krieg

Washington, Berlin: Der Möchtegern-Imperator unserer Epoche, George Bush, hat heute David McKiernan zum Oberbefehlshaber unserer sogenannten „ISAF“-Truppen in Afghanistan ernannt (1), welche vollständig unter NATO-Kommando stehen. Dies passiert nur 2 Tage nachdem in faschistischer Heimtücke die Parteien „Bündnis 90/Die Grünen“, „FDP“, „SPD“, „CDU“, „CSU“ entgegen aller langjährigen Behauptungen der Umdefinition der ISAF-Vollmacht über unsere Soldaten in eine Kriegsvollmacht („Kampfeinsatz“) zugestimmt haben (2).

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