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Finanzkartell: Deutsche haben 8.5 Billionen Euro Besitz zum Enteignen, wo ist das Problem?

Der "Bundesverband deutscher Banken", also die Unterorganisation des weltweiten Finanzkartells "Institute of International Finance" IIF, in welchem die 420 größten und weltweit vernetzten Banken und Kapitalgesellschaften mit Geldschöpfungsmonopol organisiert sind, auch die mit Sitz in Deutschland, hat eine interessante Statistik herausgegeben. "Die Deutschen" besitzen real 8.5 Billionen Euro in Geldvermögen und Immobilien. In "Spiegel"-Schrift hieß das: hier gibt´s was zu holen. Und zwar um Zinsforderungen des IIF-Kartells von Staaten mit Euro-System zu bezahlen, die das Finanzkartell selbst in die Krise getrieben hat.

Von Daniel Neun | 16.Februar 2012

Der “Bundesverband deutscher Banken”, also die Unterorganisation des weltweiten Finanzkartells “Institute of International Finance” IIF, in welchem die 420 größten und weltweit vernetzten Banken und Kapitalgesellschaften mit Geldschöpfungsmonopol organisiert sind, auch die mit Sitz in Deutschland, hat eine interessante Statistik herausgegeben. “Die Deutschen” besitzen real 8.5 Billionen Euro in Geldvermögen und Immobilien. In “Spiegel”-Schrift hieß das: hier gibt´s was zu holen. Und zwar um Zins-Schuldforderungen des IIF-Kartells an Staaten mit Euro-System zu bezahlen, die das Finanzkartell selbst in die Krise getrieben hat.

Jemand erkläre diesbezüglich auch bitte mal Felix von Leitner die Begriffe Geld, Besitz und Propaganda und wie das alles miteinander zusammen hängt. (8. Februar, Analyse: Deutschland soll Banken in Griechenland-Bankrott ausbezahlen, Blitzkrieg-Versuch im Bundestag)

Für den Genossen: das Ende des Kapitalismus lässt sich ganz einfach dadurch erreichen, daß man den Reichen nicht ihr Geld wegnimmt, sondern sie dazu zwingt es auszugeben. Wir verstehen: ausgeben. In den Wirtschaftskreislauf. Dazu muss man den in jeder Hinsicht wahnsinnigen Zustand beenden, daß Kapital von alleine immer mehr wird. Wir verstehen: das funktioniert über das Zinssystem und das Geldschöpfungsmonopol.

Das Privateigentum an Produktionsmitteln ist ein Nebenwiderspruch. Jede Art von Enteignungs-Phantasien und -Forderungen befördert nur den Kapitalismus und seinen gesellschaftlichen Rückhalt, gerade in der strunzdummen, latent xenophobischen und traditionell antidemokratischen Mittelschicht (ein hinreichender Beweis dafür mögen drei Diktaturen in 141 Jahren seit Existenz eines deutschen Staates sein). Es geht im Gegenteil um das Ende permanenter Enteignung von oben, die deswegen durch die Nomenklatura ständig eskaliert werden muss, weil durch den technologischen Fortschritt die Produktivkraft des Menschen ständig wächst und wir alle ohne eine winzige feudale Schicht über uns – die alles permanent vernichten muss was wir erarbeiten, um (relative) Armut und damit Unterwerfung aufrecht zu erhalten – gut leben könnten.

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Topics: Aktuelle Nachrichten, Hintergrund und Analyse, Kapital, Politik | 9 Kommentare »

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9 Kommentare to “Finanzkartell: Deutsche haben 8.5 Billionen Euro Besitz zum Enteignen, wo ist das Problem?”

  1. van sande meint:
    16.Februar 2012 at 12:09

    Das Eigentum ist genau das Problem.

    Es ist die Ursache dafür, dass wir Zins, Zinseszins, Wertschöpfung und den ganzen daraus wieder resultierenden Wahnsinn haben müssen.

    Die einzige, die es kapiert hat und auf den Punkt bringen kann, ist die Politprofilerin: http://politikprofiler.blogspot.com/

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  2. Harry meint:
    16.Februar 2012 at 12:12

    Wohl wahr,wohl wahr! Hier das Ganze etwas knapper, dafuer von jemandem, der kaum im Verdacht stehen duerfte ein wirrer Verschwoerungstheoretiker oder schwaermerischer Utopist zu sein, Prof Harald Lesch:
    http://www.youtube.com/watch?v=H2WcRgZfyVE

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  3. Zentralschwabe meint:
    16.Februar 2012 at 13:45

    8.500 Milliarden € geteilt durch 80 Millionen Nasen ergibt im Schnitt 106.250€ pro Nase.

    Da frage ich mich nur:
    Wer hat dann meine Moneten bzw. mein Betongold.

    Duckhome hat dazu eine schöne Grafik.
    http://duckhome.de/tb/archives/7827-Kleine-Darstellungskunde-der-Vermoegensverteilung.html

    Hoorig, hoorig, hoorig isch die Sau
    Bock Mäh und Breisgau Ofaloch

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  4. Leser meint:
    16.Februar 2012 at 14:42

    Prima Artikel, vielen Dank für diese klaren Zeilen.
    Ersteres wird auch die treffen welche sonst “Nichts zu verbergen haben und immer alles richtig machen”.
    Der letzte Absatz zeigt in aller Deutlichkeit den ist Zusatand auch den unserers “Rückrates” welches sicher bei den Betroffenen des ersten Teils ist aber immer noch mit Dankesverbeugungen und Besserwissen “glänzt”.

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  5. Fred meint:
    16.Februar 2012 at 15:55

    xenophobisch musste ich nachschlagen

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  6. phantomplanet meint:
    16.Februar 2012 at 16:04

    Danke Daniel für den letzten Absatz. Wahnsinnig treffend zusammengefaßt!

    Allgemein finde ich, dass die Funktionsweise und die Folgen des Zinssystems stärker in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion kommen müssen. Niemand redet darüber, aber es ist wie der große blaue Elefant der im Raum steht. Das ist doch das eigentliche Grundproblem der Menschheit. Darum sind in unser Demokratie auch alle korrupt (oder doof), weil dieses System es einfach begünstigt.

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  7. MuslimForEver meint:
    16.Februar 2012 at 17:06

    wo ist das Problem?

    also diesen artikel wird nur jemand verstehen, der bereits tiefgreifendes hintergrundwissen besitzt. ein standart-leser wird garnicht erfassen, was du von ihm möchtest. selbst kritische leser von aufklärungsseiten haben probleme, deren inhalte vollständig zu erfassen, warum auch immer???

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  8. Fred meint:
    16.Februar 2012 at 18:59

    Hier, so finde ich, eine gute Aktion. Irgendwie muss man ja mal anfangen
    http://www.nachrichtenspiegel.de/2012/02/16/erster-nationaler-kaufnix-tag-4-juli-2012/

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  9. SOS meint:
    17.Februar 2012 at 15:29

    Daniel, treten wir in die LINKE ein und machen Dampf!

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