« Israel erstellt Anti-Goldstone-Bericht für Vereinte Nationen und zahlt Entschädigung für UNO-Schäden im Gazakrieg | Home | Netanyahu pflanzt einen Baum »
Neu Delhi wünscht Aufklärung von WHO zum H1N1-Schweinegrippe-Alarm
Von petrapez | 25.Januar 2010
Indischer Gesundheitsminister forderte genaue Untersuchung zu Verbindungen zu der Pharmaindustrie
Der indische Bundesminister Dinesh Trivedi forderte eine genaue Untersuchung über die Rolle der WHO bei der Ausrufung der falschen Pandemie der Influnza H1N1 und warum sie weltweit so überbewertet auf den ersten Platz in der Berichterstattung erhoben wurde.
Der Minister sprach auch die Verbindungen der Pharmaindustrie mit den Mitgliedern der Weltgesundheitsbehörde an und sagte, es wäre sehr wichtig, eine Aufklärung darüber zu erhalten, berichteten indische Medien am 20.Januar.
“Wir fordern eine genaue Untersuchung darüber. Die WHO ist nicht Gott.”
sagte er. (1)
Ohne die ununterbrochene permanente Berichterstattung über die kommende Ausbreitung der Schweinegrippe mit ihrer unsäglichen Panikmache zu bevorstehenden Todesfällen durch den H1N1-Virus und ihren Impfaufrufen hätte die WHO ihr Programm so nicht durchziehen und die Regierungen zum Kauf der Medikamente in diesen Grössenordnungen legimitieren können. Der volkswirtschaftliche Schaden für die Bevölkerungen durch dieses verpulverte Geld ist immens und andere sinnvollere Investitionen wurden verhindert.
“Die Untersuchung wird uns sagen, warum es ein Alarm von der WHO gab. Wir fordern auf jeden Fall eine Untersuchung. Auch die westlichen Medien werden in Frage gestellt in Bezug auf die WHO.”
wurde Trivedi auch in der Gulf-Times zitiert. (2)
Artikel zum Thema
13.01,2010 H1N1-Impfstoff: Nicht Länder haben Schwein gehabt sondern Pharmaindustrie!
11.01.2010 Gesundheitschef des Europarates zu H1N1: “false pandemic” ist einer der grössten medizinischen Skandale des Jahrhunderts
Quellen:
(1) http://timesofindia.indiatimes.com/india/India-questions-WHOs-false-alarm-on-swine-flu/articleshow/5477875.cms
(2) http://www.gulf-times.com/site/topics/article.asp?cu_no=2&item_no=338017&version=1&template_id=40&parent_id=22
Topics: Politik, Ökologie, Medizin, Gesundheit | 4 Kommentare »


25.Januar 2010 at 3:36 pm
[...] [Quelle: radio-utopie.de] [...]
25.Januar 2010 at 5:09 pm
Die westlichen Medienhuren. Ja, die sind das wichtigste Werkzeug, um für die Verbrechen der Pharmaindustrie zu werben, sowie unbegründet über die ganze Welt Angst und Schrecken zu verbreiten.
Die Westmedien sind mitverantwortlich für Hungersnöte, Verderben und Korruption und Kriege, für Terror und Leid und Verdummung der Weltbevölkerung. Wer so etwas Abartiges wie diese Medien liest, dem ist seine tägliche Gehirnwäsche garantiert.
26.Januar 2010 at 3:43 am
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Schweinegrippe, Michael Haeussler und CONTRACOMA, gesundheit erwähnt. gesundheit sagte: #Schweinegrippe: Neu Delhi wünscht Aufklärung von WHO zum H1N1-Schweinegrippe-Alarm … http://ow.ly/16q4j5 [...]
26.Januar 2010 at 12:33 pm
Das Ganze verläuft sich? Jeder zahlt, was die Spritze gekostet hätte: acht Euro. Doch nicht ein Mal, nein, von nun an jeden Monat. Macht einen Gewinn in der Kasse der Krankenkassen. So läuft´s, jedes Mal zu unseren Ungunsten natürlich. Wie lange noch?
Kann mir einer mal sagen, wie das zu schaffen sein soll, dass die Masse der hundsgemeinen Dinge aufgeklärt und aufgelöst werden können?
Wir sind mit einem Ding nach dem anderen beschäftigt – und die Super-Typen sind schon bei den nächsten Cup. Und sie haben Vorlauf… Wir schaffen mit unserer Hinweis-Arbeit immer noch keine neue Perspektive. Parallel muss die Arbeit an Selbsterkenntnis und dem Einswerden mit dem Universellen geleistet werden. Sonst aber bleibt alles in der so schön verachteten Sphäre des Materiellen stecken.
Blair hat gerade für eine 90 Minuten-Rede vor Finanz-Experten 340.000 Franken bekommen. So als Putschmittel, von seinen Freunden, dass das Grinsen und Überflieger-Oberwasser noch locker bis Donnerstag anhält, für die Anhörung zum Irak-Krieg… s. heute tagesanzeiger.ch
Erkenne die Lage [G. Benn]. Völlig richtig. Und wir müssen wahrhaftig darüber hinaus gehen. Das ist jetzt unsere dringliche Aufgabe, die für die weiteren Entwicklungen von großer Bedeutung ist.
Und es ist wichtig dafür, dass wir nicht jeder an seiner eigenen Suppe rühren und uns vereizeln. Ne Meinung sagen, kommentieren, ist noch lange nicht alles. Wachsen wir über unsere Sonderwelten hinaus, bis das Einswerden mit dem Universalen immerhin so nahe wie möglich erreicht ist, dann ist es uns erst möglich, gemeinsam und in Einklag untereinander zu handeln. Ich erinnere an die Ringparabel Lessings: Der sterbende Vater gibt seinen Söhnen jeweils einen Stock, und der Stock wird durchgebrochen. Doch alle Stöcke der Söhne zusammen sind nicht zu brechen. Mit diesem Wissen sollten sie leben.