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H1N1-Impfstoff: Nicht Länder haben Schwein gehabt sondern Pharmaindustrie!

Von petrapez | 13.Januar 2010

Eine klassische Meldung der Medien zur Volksverdummung um Kritik nicht aufkommen zu lassen – und die nächsten Vorbereitungen für Impfstoff-Produktionen gegen Volkskrankheiten

“Länder haben Schwein gehabt” titelte die Tagesschau am 12.01.2010 um 16:02 Uhr. Zur Frage nach den Verantwortlichen des finanziellen Desasters: Fehlanzeige

Die gütige, einsichtige Pharmaindustrie kommt den Ländern der Bundesrepublik Deutschland bis zu “ihrer Schmerzgrenze” entgegen (O-Ton Sprecherin von GlaxoSmithKline) und erlässt diesen grosszügig 16 Millionen Dosen der bestellten 50 Millionen Impfdosen, darauf hätte man sich nach zähen Verhandlungen geeinigt. (1)

“Durch die Stornierung sparen die Bundesländer demnach 133,3 Millionen Euro.”

Da haben die Gesundheitsminister doch noch ein gutes Geschäft zum Wohle aller Bürger hinbekommen, die aber Schuld daran sind, dass die Bundesländer für die “Rest”-Kosten von über sinnlosen 280 Millionen Euro aufkommen werden.

“Impftermin beim Hausarzt, eine solche Szene hätten sich Gesundheitspolitiker und Pharmaindustrie viel häufiger gewünscht, doch die Deutschen scheinen impfmüde, zumindestens bei der Schweinegrippe. Höchstens 10 Prozent der Bevölkerung liessen sich bislang impfen, eine teure Fehlkalkulation der Länder, die 50 Millionen Dosen des Serums Pandremix geordert hatten…” (1)

Mechthild Ross-Luttmann, Vorsitzende der Gesundheitsministerkonferenz der Länder, hat noch nicht bemerkt, dass die Influenza H1N1 einen harmlosen Verlauf genommen hatte, der eine Impfung unnötig machte, denn sie hofft auf eine weitere Grippewelle, um den Stoff doch noch loszuwerden. Als ob dann plötzlich die Arztpraxen gestürmt werden würden. Ihre Beschwichtigungsversuche laufen ins Leere, selbst eine zweite kämpferische Kampagne zum erneuten Impfaufruf wird keinen hinter dem Ofen hervor locken können.

Man versucht eben, anderen den Impfstoff anzudrehen, im Ausland, das klappt vielleicht, wenn man die entsprechenden Fäden und Beziehungen spielen lässt und dort einen Notstand mit Zusammenbruch der Wirtschaft und öffentlichen Ordnung voraussagt.

Dass der Europarat im Zusammenhang mit Korruptionsvorwürfen zu der erzeugten Pandemie, Absenkung der Stufe zur Ausrufung und vorausgeeilten Impfverträgen Untersuchungen einleiten könnte, wird geflissentlich vertuscht.

Im Gegenteil, das bisherige Gebaren unserer Behörden wird zu Gunsten der Pharmaindustrie so weitergehen, Verantwortliche für die Fehlbestellungen gibt es keine, die zur Rechenschaft gezogen werden könnten.

“Der Bund verspricht, bei Massenerkrankungen wird auch künftig viel Impfstoff bestellt.”

hiess es. (1)

Dazu bedarf es neuer “Epidemien” und man weiss auch schon welche. Die sind längst medial in Vorbereitung. Demenz und Alzheimer-Erkrankungen sind unter anderem ein Kandidat für zukünftige Impfkampagnen – zur Not über den Umweg “Bluthochdruck”.

Demenz ist eine Volkskrankheit. Experten prognostizieren eine Verdoppelung von derzeit 1,2 Mio. Menschen, die an einer Demenzerkrankung leiden, auf 2,4 Mio. in den nächsten 20 Jahren. (3)

Eine Spritze soll künftig vor zu hohem Blutruck schützen. Forscher der Medizinischen Hochschule Hannover testen derzeit einen Impfstoff gegen die Volkskrankheit, berichtet das Magazin “Focus” in seiner neuen Ausgabe. Laut den Forschern soll die Impfung lebenslang den Blutdruck senken. Erste Tests seien schon erfolgreich verlaufen. Schon 2012 könnte die Impfung verfügbar sein, so die Wissenschaftler…
Außerdem steigt durch hohen Blutdruck das Risiko für Alzheimer. (4)

Auch das Thema Klimawandel lässt sich hervorragend von der Pharmaindustrie vermarkten, mit der scheinbaren Erwärmung auf virtuellen Klimadaten-Tabellen kann man mit tropischen Erkrankungen in der nächsten heissen Phase mit europäischen Impfkampagnen sehr viel Geld verdienen.

Die Gesundheitsindustrie muss weiterhin angekurbelt bleiben, Wachstum ist hier gefragt, wie immer. Daran scheint sich nichts zu ändern, die Lobbyisten halten dicht.

Artikel zum Thema

11.01.2010 Gesundheitschef des Europarates zu H1N1: “false pandemic” ist einer der grössten medizinischen Skandale des Jahrhunderts
18.12.2009 Schmidt und Smith gesellt sich gern: Pandemie-Impfstoff-Geheimverträge schon 2007

Quellen:
(1) http://www.tagesschau.de/multimedia/video/video636280.html
(2) http://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippeimpfdosen100.html
(3) http://www.presseecho.de/politik/NA3731529672.htm
(4) http://lifestyle.t-online.de/bluthochdruck-impfung-soll-lebenslang-den-blutdruck-senken/id_15790840/index

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Topics: Kapital | 4 Kommentare »

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4 Kommentare to “H1N1-Impfstoff: Nicht Länder haben Schwein gehabt sondern Pharmaindustrie!”

  1. Hans Peter meint:
    13.Januar 2010 at 16:43

    Spannend wird es doch, wenn man richtig rechnet:
    Die Länder bekommen 25 Millionen Impfdosen, bezahlen aber 34 Millionen. Ursprünglich wurden 50 Millionen bestellt.
    Beträgt die Marge von Glaxo-Smithkline weniger als 36%, so verdienen sie mit diesem Geschäft sogar mehr als wenn sie 50 Millionen Dosen voll bezahlt geliefert hätten:

    P sei der VK-Preis einer Impfdosis.
    M sei die Marge
    G=M*P der Gewinn

    Ursprünglich hätte GSK
    G*50 Millionen
    verdient.
    Jetzt verdienen sie
    G*25+P*9 Millionen
    Für M=36% ist das exakt gleich dem ursprünglichen Gewinn.

    Konkret in Zahlen:
    P=8.33€
    Bei M=36% ist G=3€
    3€*50 Millionen = 150 Mill. €
    3€*25 Mill + 8.33€*9 Mill = 150 Mill. €

    Je kleiner die Marge, umso größer wird aber der Gewinn relativ zum vorherigen Gewinn.

    Gruß

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  2. JustineNel meint:
    13.Januar 2010 at 21:28

    Gewisser Hr. Schröder aus dem Gesundheitsministerium hat sich persönlich eingesetzt, dass GlaxoSmithKline keine Haftung für die Folgen der Impfung trägt. Die Verweigerung von GSK die Haftung zu übernehmen, war für die polnische Regierung auch Grund den Kauft der Impfung zu verweigern.

    Hr. Schröder und seine Ministerin, als auch ihre Nachfolger von der FDP, die die Bevölkerung zur Impfung treiben versuchten, gehören vor Gericht. Die Bundesregierung hat den Haushalt mit etwa 400 Mln. € belastet, mit der Absicht die Gesundheit der Bürger mit gefährlichen Präparaten von GSK zu gefährden. Das ist ein Verbrechen.

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  3. Tweets die H1N1-Impfstoff: Nicht Länder haben Schwein gehabt sondern Pharmaindustrie! | Radio Utopie erwähnt -- Topsy.com meint:
    14.Januar 2010 at 08:41

    [...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von CONTRACOMA, Die besten Blogs im erwähnt. Die besten Blogs im sagte: H1N1-Impfstoff: Nicht Länder haben Schwein gehabt sondern Pharmaindustrie! http://bit.ly/6KbGmZ [...]

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  4. ordo ab chao meint:
    14.Januar 2010 at 15:26

    WICHTIG: es wurde folgender Deal ausgehandelt: die 50 Millionen Dosen werden von uns KOMPLETT bezahlt. Die Differenz wird für die Impfdosen der kommenden Pandemie GUTGESCHRIEBEN!!!

    … “Der “simple Trick” den sich entweder die Pharma- Konzerne, Politiker oder beide gemeinsam ausgedacht haben sollen, um aus der verfahrenen Sitiuation um die mehr als 400 Millionen in der Luft hängender Impfdosen von Baxter, GlaxoSmithKline, Novartis und Aventis Pasteur mit heiler Haut herauszukommen, soll im Großen und Ganzen so aussehen, dass Regierungen den Herstellern sämtliche bestellte Produkte, ob geliefert oder nicht, bezahlen müssen. Alsdann dürfen sie auf einen vereinbarten Teil der Gesamtbestellung verzichten. Der Geldwert dieser Stornierungen gehe aber nicht verloren, da die Pharma- Konzerne diesen als Vorschußzahlung für die nächste Pandemie buchen. Die Regelungen zu den Schmiergeldern in dieser neuen Konstellation kennen wir leider im Einzelnen nicht, anzunehmen ist aber, dass die Kriminellen hierdurch wohl kaum Schaden nehmen werden. Die Pharma- Industrie hat alljährlich ein Milliarden- Budget für korrupte Subjekte aus Politik und Gesundheitswesen zur Verfügung. Ein lt. Prof. Doktor kommt hier z.B. leicht zu einem Nebenverdienst von einer Million Euro.” …

    http://polskaweb.eu/anzahlungen-fuer-kommende-grippe-pandemie-45264524.html

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