Europäische Union neuer Luftverkehrspolizist – irische Aschewolke GlĂĽcksfall

EU entscheidet ab sofort ĂĽber Starterlaubnis von Flugzeugen durch verbindliche Vulkanasche-Grenzwertfestlegung – neue schwarze Vulkan-Wolke drĂĽckte mit ihrer furchterregenden Last auf Entscheidung der Europäischen Kommission in BrĂĽssel Ziemlich schnell einigten sich die Verkehrsminister aller siebenundzwanzig Mitgliedsländer auf einem eilig anberaumten Sondertreffen in BrĂĽssel ĂĽber einheitliche Grenzwerte fĂĽr Vulkanasche, die Gelegenheit galt es zu nutzen. Denn passenderweise gab es gerade mal wieder eine wie bestellt „gĂĽnstig im Wind gelegene“Aschewolke des isländischen Vulkans Eyjafjöll ĂĽber Irland und Schottland, die so schlimm gewesen sein sollte, dass wieder dort fĂĽr einzelne Regionen Flugverbote ausgesprochen wurden und der Minister Noel Dempsey in Irland bleiben musste.

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DLR-Messungsergebnis: „Aschewolke“ geringer als normale Luftverschmutzung

So eine Aschebombe hat die Welt noch nicht gesehn. Die Ergebnisse der Messung eines Flugzeugs vom Typ Falcon des „Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums“ (DLR), deren VerkĂĽndung fĂĽr heute Nachmittag zur besten Pressezeit angesetzt worden waren und dann irgendwie ausfielen (1), sind im Laufe des Abends nun verschämt ins Netz geschoben worden. Offenbar brauchte man noch Zeit fĂĽr viele bunte Grafiken. Es ist einfach unbeschreiblich. (Grafik: DLR)