Die Diktatur des Kapitals ĂŒber Europa, bezahlt aus Deutschland, ist gescheitert

Gestern trafen sich, unzweifelhaft am Mittelpunkt europĂ€ischer Hochkultur und im Epicenter deutsch-französischer Geschichten, die PrĂ€sidien der Kapitalversammlung von Frankreich und ihr kleiner Schlafes Bundesbruder zu einer Kaffeerunde. Man unterhielt sich mal, was man so machen konnte. Schliesslich hatte man ja nicht wirklich viel zu tun und noch nie viel gemacht. Es ging nun um die Frage, ob man ĂŒberhaupt mal was machen wollte. Oder ĂŒberhaupt jemals noch etwas. Das war eine harte Entscheidung. Ganz, ganz hart. Aber die noblen Meister der parlamentarischen Demokratie saßen da und ein großer Schatten fiel ĂŒber sie. Es war ein großer Felsen, der, ĂŒber die Klippe von der anderen Seite herĂŒber gewuchtet, nun in vollem Tempo auf sie zu rollte. Es rumpelte und pumputtelte schon, daß es ihnen den Kaffee aus den Tassen hob. Und da dachten sich die hohen Herren, bevor wir jetzt zu dem Matsch werden, den wir Zeit unseres Lebens gemacht haben, ja da machen wir doch lieber einen Schritt nach vorn. Oder lieber gleich einen ganzen Satz.

Ägypten: Nun beginnt der Wahl-Kampf um eine neue Republik

Die Bevölkerung ist weiter auf der Straße. Es gibt keine Auseindersetzungen mit dem MilitĂ€r, dessen PrĂ€senz von den Demonstranten freundlich aufgenommen wird. Die Polizei ist nicht prĂ€sent und vollstĂ€ndig abgetaucht. Es sind keine neuen Todesopfer zu beklagen. Die hohe Zahl der von Nachrichten-Medien gemeldeten Todesopfer summiert sich aus den vier Tagen des landesweiten Volksaufstandes, dessen Ausmaß erst jetzt vollstĂ€ndig bekannt wird. Nach der US-Regierung von PrĂ€sident Barack Obama in Washington, mitsamt ihren Ablegern bei UNO und „EuropĂ€ischer Union“ (EU), ruft nun auch die unter dem Regime des Diktators Husni Mubarak unterdrĂŒckte Muslimbruderschaft zu einem friedlichem Machtwechsel auf.

Categorized as: AktuellesKommentarPolitik, Diplomatie

Suche nach unbelasteten Kandidaten fĂŒr Regierung in SĂŒdkorea – Kapitulation des nominierten Premiers

SchmiergeldaffĂ€ren und Korruptionsskandale erschweren die Suche nach glaubwĂŒrdigen integeren Politikern fĂŒr die AmtsgeschĂ€fte der Regierung Der sĂŒdkoreanische MinisterprĂ€sident Kim Tae-Ho und ehemalige Gouverneur der sĂŒdlichen Provinz Gyeongsang hat am heutigen Sonntagmorgen erklĂ€rt, dass er seine Kandidatur fĂŒr das Amt des MinisterprĂ€sidenten aufgrund des eskalierenden Streits ĂŒber seine ethischen Qualifikationen zurĂŒckzieht. Kim Tae-Ho erklĂ€rte gegenĂŒber der Presse

Categorized as: Politik, Diplomatie