Imperialistisches Hazard in Ostafrika

Jemen, Somalia, Eritrea: eine „heisse“ Weltregion kommt auch im Jahr 2010 nicht zur Ruhe – ein bewusst inszenierter FlĂ€chenbrand der Gewalt breitet sich immer mehr aus Es gibt viele LĂ€nder in Ostafrika, die durch instabile VerhĂ€ltnisse gekennzeichnet sind – um genauer zu sein, eigentlich alle. Die Regierungen oder deren kontrĂ€ren OppositionsfĂŒhrer werden von auslĂ€ndischen Gruppen der unterschiedlichsten Couleur unterstĂŒtzt, die ihre Interessen in Afrika gewahrt sehen wollen. Die Verantwortlichen dieser – oft verdeckten – Einmischungen in die inneren Angelegenheiten findet man rund um den Globus verteilt, vor allem rechts und links des Nordatlantiks. (18), (20), (26), (30), (32), (33), (36) (Bild: Wikipedia) Kennzeichnend ist, dass, sobald neue Rohstoffquellen wie Erdöl entdeckt werden, proportional dazu Auseinandersetzungen um religiöse, politische und ethnische IdentitĂ€ten und Ideologien aufeinanderprallen, die zuvor friedlicher miteinander umgehen konnten.

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Vere bugie

Come esperti costruiscono la realtá necessaria alla guerra. Da: Il Derviscio È il dieci ottobre 1990.   watch?v=Fv28_q98Xe8  Una ragazza quindicenne viene portata davanti al Congresso Americano. Fra le lacrime, l’”infermiera Nayirah”, racconta come soldati irakeni siano entrati nell’ospedale di Kuwait City, abbiano tolto decine di neonati dalle incubatrici e li abbiano scaraventati a terra lasciandoli morire sul pavimento. Il racconto conferma quello di due viaggiatori americani, “Cindy e Rudy” e verrá successivamente spacciato per vero dalla stessa “Amnesty International” che pubblicherà il 19. Dicembre 1990 un rapporto di 84 pagine sul Kuwait con un ampio spazio dedicato all’affare „incubatrici“.

USA: Statist von MilitĂ€rdiktator Petraeus kĂŒndigt ErklĂ€rung an

Heute um 22 Uhr MEZ verkĂŒndet der „PrĂ€sident“ Barack Obama das Ergebnis des systemischen „Versagens“ seiner „Sicherheitsbehörden“ beim vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit: noch mehr Kontrolle, noch mehr Überwachung und noch mehr Krieg. Heute trifft sich, wieder einmal und wie bereits in einer ganzen Reihe von Treffen vor dem vermeintlichen Flugzeug-Attentat von Detroit (1), der zum PrĂ€sidenten der Vereinigten Staaten von Amerika gewĂ€hlte Statist des faktischen MilitĂ€rdiktators David Petraeus (Befehlshaber des Zentralkommandos) mit fĂŒhrenden Vertretern der MilitĂ€r-, Spionage- und Polizeibehörden im „Situation Room“ im Weissen Haus. (2)

Flug 253 Chronologie: Akt III – von Detroit nach Jemen

Auftakt: Ein geheimes Treffen im Weissen Haus. Akt I: Von Amsterdam nach Detroit. Akt II – von London nach Houston 25.Dezember: vor dem Abflug nach Detroit bemerkt am Amsterdamer Flughafen ein Passagier, wie ein mysteriöser „Inder“ am Schalter einen schwarzen Jugendlichen im Alter von „ungefĂ€hr 16 bis 17 Jahren“ ohne Pass ins Flugzeug schleusen will. Der Zeuge beobachtet, wie dieser Jugendliche in Detroit als der VerdĂ€chtige verhaftet wird, dessen Namen das FBI bis heute als Farouk Abdulmutallab angibt, obwohl dessen Vater, ein Kriegsindustrieller, Ölbaron und einer der reichsten und einflussreichsten MĂ€nner Nigerias, den Familiennamen Mutallab trĂ€gt. Eine Passagierin sagt in einem Fernseh-Interview aus, ein Mann habe den ganzen Flug ĂŒber im Flugzeug gefilmt, auch den vermeintlichen Attentatsversuch. Er habe auch dabei sehr ruhig gewesen und sei die einzige Person gewesen, die gestanden habe. Der Zeuge, welcher auch die VorgĂ€nge am Amsterdamer Flughafen Schiphol beobachtet hat, berichtet von der Festnahme eines zweiten Passagiers von Flug 253 am Flughafen in Detroit, nachdem Sprengstoff-SpĂŒrhunde bei diesem angeschlagen haben. Nachher leugnen die Behörden diese zweite Festnahme, um sie, nach der UnterstĂŒtzung des Zeugen durch mehrere andere Passagiere, schliesslich doch zugeben mĂŒssen. Sie geben ĂŒber diese Festnahme der zweiten Person bis zum 1. Januar insgesamt…