Neuer Anlauf gegen die Kriegsvollmacht vom 14. September 2001 im U.S.-Kongress

Der plötzlich ausgerufene „Totale Krieg“ in und um Nigeria, der aus den Schatten gesprungene Krieg in der Ukraine, die so bizarr salonfĂ€hig gewordene Gefahr eines Weltkriegs zwischen Westblock und Russland und andere rational scheinbar unerklĂ€rliche Konflikte und SpannungsfĂ€lle haben einen in Deutschland bis dato immer noch nicht verstandenen Hintergrund: Den drei Tage nach den Attentaten des 11. September durch den Kongress erteilten „Blankoscheck fĂŒr perpetuierten Krieg“.

„Weißwaschung der selbsternannten Machthaber in Kiew“

Wir richteten unsere Aufmerksamkeit auf den zweiten Bericht ĂŒber die Menschenrechtssituation in der Ukraine, welcher vom Hohen Kommissariat der Vereinten Nationen fĂŒr Menschenrechte (UNHCHR) veröffentlicht wurde.

Leider mĂŒssen wir feststellen, dass der Bericht wenig gemein hat mit der wirklichen Lage der Dinge bezĂŒglich der Menschenrechte in der Ukraine. Das völlige Fehlen von ObjektivitĂ€t, die eklatanten Diskrepanzen und „doppelten Standards“ lassen keinen Zweifel daran, dass seine Verfasser einen politischen Auftrag zur „Weißwaschung“ der selbsternannten Machthaber in Kiew ausfĂŒhrten.

Kommentar des offiziellen Vertreters des Außenministeriums Russlands, Alexandr Lukaschewitsch, zum Einsatz von Kriegshubschraubern mit UNO-Symbolik in der Ukraine

Wie aus eingegangenen Informationen und Fernsehberichten hervorgeht, setzte das Kiewer Regime wĂ€hrend der so genannten „Antiterroroperation“ im SĂŒdosten der Ukraine Kriegshubschrauber mit UNO-Symbolik ein, welche frĂŒher im Zuge von UNO-Friedensmissionen in mehreren LĂ€ndern Afrikas eingesetzt wurden.

Wir stellten diese Frage in rigoroser Form dem UNO-Sekretariat und forderten die DurchfĂŒhrung einer entsprechenden Untersuchung. Es wurde uns versichert, dass UNO-Vertreter im Zusammenhang mit diesem Vorfall mit den Kiewer Machthabern in Kontakt stehen und wir ĂŒber die Ergebnisse informiert werden.

Kommentar des offiziellen Vertreters des Außenministeriums Russlands, Alexandr Lukaschewitsch, zur SchĂ€ndung des Grabes eines beim Brand im stĂ€dtischen Gewerkschaftshaus am 2. Mai 2014 in Odessa umgekommenen Opfers

Russland erfuhr mit Empörung die Nachricht ĂŒber die SchĂ€ndung des Grabes eines beim Brand des stĂ€dtischen Gewerkschaftshauses am 2. Mai 2014 in Odessa umgekommenen Opfers. Unbekannte steckten die KrĂ€nze in Brand und durch das Feuer wurde das orthodoxe Grabkreuz beschĂ€digt. Weiters wurde eine Inschrift beleidigenden Inhalts hinterlassen.

Kommentar des Departements fĂŒr Information und Presse des Außenministeriums Russlands zur „Road Map“ der OSZE fĂŒr die Beilegung der Ukraine-Krise

Besondere Bedeutung verdient der Abschnitt der „Road Map“ ĂŒber die Untersuchung aller Gewaltakte. Wir sind ĂŒberzeugt, dass die Organisation einer unvoreingenommenen und transparenten Begleitung fĂŒr die Untersuchung der Tragödie in Odessa am 2. Mai und aller FĂ€lle von bewaffneten ÜberfĂ€llen auf Zivilisten in den letzten Tagen im SĂŒdosten der Ukraine absolute PrioritĂ€t besitzt. Wir appellieren an die OSZE, das EinverstĂ€ndnis der Kiewer Regierenden zur vollen Zusammenarbeit in diesen Fragen zu erreichen.