Kriegseinsatz ehemaliger deutscher Bundeswehrsoldaten gegen Bundeswehrsoldaten in Somalia

Alle Seiten der BĂĽrgerkriegsparteien bekommen kompetente deutsche militärische UnterstĂĽtzung, auf dass bald Deutsche auf Deutsche in Somalia schiessen werden – Deutschland ist eine grossartige Demokratie geworden, in der das Dank der amtierenden Regierung und ihren Vorgängerinnen ĂĽberhaupt erst möglich geworden ist – die Bevölkerung wird unterdessen mit Hilfe der Medien vollkommen desinformiert und mit „Piratengeschichten“ in Angst versetzt und somit ruhig gestellt. Die deutsche Söldnerfirma „Asgaard German Security Group“ mit Sitz in Telgte bei MĂĽnster hat mit dem somalischen Politiker Galadid Abdinur Ahmad Darman einen Vertrag geschlossen, der die vom Westen und somit auch von der Bundesregierung unterstĂĽtzten Ăśbergangsregierung in Somalia nicht anerkennt und sich statt dem amtierenden Präsidenten als der rechtmässige des Landes bezeichnet, als den „gewählten Präsidenten der Republik Somalia“.

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Neues ostafrikanisches Abkommen ohne Ägypten über Nil-Wasserrechte

Europäische Union warnte vor Verschärfung der Probleme und sollte eigentlich vor ihrer eigenen Haustür kehren. Wasser ist die Lebensgrundlage für Pflanzen, Tiere und Menschen. Steht es nicht in genügender Menge zur Verfügung, veröden die Landstriche. Das gilt besonders auch für Ostafrika, wo die Staaten vom Wasser des längsten Flusses der Welt abhängig sind.

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EU und Indien: Freihandelsabkommen stösst bei UN-Hochkommissariat für Menschenrechte auf Kritik

Hinter verschlossenen Türen wird zur Zeit in Brüssel von der Europäischen Union ein Freihandelsabkommen (FTA) mit Indien verhandelt. Anand Grover, der Sonderberichterstatter der UN für das Recht auf Gesundheit des UN-Hochkommissariat für Menschenrechte und die Organisation Ärzte ohne Grenzen befürchten anhand ihrer bisherigen Erfahrungen mit der Europäischen Union das Schlimmste für die einfache Bevölkerung, deren Staaten auf Kosten einer Elite weiter in ihren nationalen Rechten beschnitten werden.

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Letzter Bock einer Antilopenart von Öl-Arbeitern in Ugandas Wildpark getötet

Erteilte Genehmigung zum vorĂĽbergehenden Aufenthalt der Arbeitercamps zurĂĽck gezogen – Lager mĂĽssen Naturschutzgebiete wieder verlassen und Mitarbeiter erhalten Verbot des Betretens der geschĂĽtzten Gebiete Die Ă–l-Explorations-Camps der Firmen Heritage Oil PLC und Tullow Oil PLC, die mit Genehmigung der Behörden mit zeitlicher Begrenzung in Ugandas Nationalparks aufgeschlagen werden durften, mĂĽssen noch in diesem Jahr diese geschĂĽtzten Gebiete wieder verlassen. (Foto: Bergriedantilope, F. Spangenberg/ Wikipedia)

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