N.A.T.O.-Partner Norwegen finanziert Navigationstechnik fĂŒr russisches MilitĂ€r

Das Geschrei um die aktuellen russischen und N.A.T.O.-Manöver im Osten und SĂŒden Europas ist unertrĂ€glich und verlogen. Wenn es eine Eskalation in dieser Richtung gĂ€be, wĂŒrde wohl kaum die norwegische Regierung ausgerechnet jetzt den russischen FlottenstĂŒtzpunkten der Nordmeerflotte mit Kriegsschiffen, dem atomgetriebenen Schlachtkreuzer „Pjotr ​​Weliki“ und atombetriebenen U-Booten mit strategischen Atomraketen im Sapadnaja Liza-Fjord auf der Halbinsel Kola mit mechanischen See-Equipment (LeuchttĂŒrme, Baken und Bojen), detaillierte Karten der Hafenanlagen und elektronischen Navigationselementen (Radar-Transpondern mit einem StĂŒckpreis zu 68.32 U.S.-Dollar) im Wert von 3,28 Millionen U.S.-Dollar kostenlos und als alleinigen Betreiber zur VerfĂŒgung stellen.

Frisches Geld fĂŒr strahlende Bomben

Zehn deutsche Finanzinstitute finden sich in der Studie. Den Rechercheergebnissen zufolge unterhalten sie Finanzbeziehungen in Höhe von ca. 7,2 Mrd. Euro zu 20 verschiedenen Herstellern von Nuklearwaffentechnologien. Bei den Zahlen bleibt unberĂŒcksichtigt, dass es sich in der Regel um Mischkonzerne handelt, die nur einen gewissen Anteil ihres GeschĂ€ftes im RĂŒstungsbereich tĂ€tigen.

Die umfassendsten GeschÀftsbeziehungen bestehen hierzulande zum ThyssenKrupp Konzern (knapp 50% der Gesamtsumme), der Airbus Group sowie zu BAE Systems und Northrop Grumman.

Neue S.T.A.R.T.-Vertrags-Runde zwischen Russland und U.S.A. mit Konsens

Im Jahr 2011 trat nach der Ratifizierung der bis zum Jahr 2020 gĂŒltige New-START-Vertrag ĂŒber Massnahmen zur weiteren Reduzierung und Begrenzung der strategischen Angriffswaffen in Kraft. Darin wurde die Reduzierung der Anzahl der Raketen und Sprengköpfe festgelegt. Seit dem Jahr 1991 gelten VerschlĂŒsselungsverbot der ĂŒbermittelten Telemetrie-Daten und die GewĂ€hrung von gegenseitigen Inspektionen vor Ort.

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