EU: Regierungen diskutieren Kapitalverkehrskontrollen für Griechenland

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Einzelne Regierungen aus europäischen Staaten mit Euro-Währungssystem diskutieren als "allerletzte Möglichkeit" eine Wiedereinführung von seit dem 2.Weltkrieg abgebauten Schutzmaßnahmen gegen ungezügelte und staatsgefährdenden Kapitalströme. Diese Schutzmaßnahmen, welche nach dem Bretton Woods-Abkommen und der Schaffung des "Internationalen Währungsfonds" (IWF) 1944 im Einflussbereich der Kapitalmacht USA sukzessive eingerissen wurden, werden im Allgemeinen unter dem Begriff "Kapitalverkehrskontrollen" zusammengefasst.

Das Euro-System ist gescheitert: Europa steht noch – keine gute Stimmung beim Kapital

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Der Finanzkrieg gegen die souveränen Staaten und Völker Europas ist zum Stehen gekommen. Der "Euro-Rettungsfonds" der luxemburgischen Aktiengesellschaft EFSF wird nicht weiter mit Staatsgeldern aufgestockt. Das schlägt den "Finanzmärkten" auf die Stimmung. In den Banken und auf ihren Marktplätzen, in der Zentrale der neuen kapitalistischen Brüsseler Sowjetunion namens "Europäische Union", bei der "Europäischen Zentralbank" (EZB) […]

DER WELTFINANZKRIEG: Die Vier Zonen der Ökonomie

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Während sich um Nordkorea, Iran, Griechenland, Spanien und weiteren Feldern auf dem Monopoly-Feld Erde künstlich geschaffene militärische oder finanzielle Krisen abspielten, ging am 25.Mai in Peking das Treffen der Staatsführung Chinas mit einer hochrangigen Delegation aus den USA zuende. Dieser Delegation der USA hatten neben dem Chef der Zentralbank Ben Bernanke, Aussenministerin Hillary Clinton, Finanzminister […]