Empfehlung: Retroshare, die nächste Generation verschlüsselter Kommunikation, statt Jabber (XMPP)

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Wer nicht regelmäßig per Skype oder Facebook für die Datenbanken der Geheimdienste texten will, nutzt derzeit in der Republik hauptsächlich Jabber bzw das XMPP Protokoll. Dieses hat u.a. einen entscheidenden Nachteil: die zentrale Server-Struktur. Noch nicht sehr bekannt, aber strukturell klar im Vorteil, ist das 2012 der Öffentlichkeit vorgestellte serverlose Retroshare. Es ermöglicht indivuelle Verschlüsselung und Kommunikation (download) und stellt faktisch bereits so etwas wie ein Soziales Netzwerk dar.

Belgische und italienische Ex-Geisel: Rebellen für Gas-Angriff am 21. August verantwortlich

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n der italienischen Zeitung La Stampa sagte Quirico, dass in diesem Gespräch über einen Gasangriff auf zwei Wohnviertel von Damaskus als Provokation gesprochen wurde um den Westen zu einer militärischen Intervention zu veranlassen. Quirico sagte, dass sie kaum etwas von der Situation im Land und somit nichts von dem Gasangriff in Damaskus erfuhren.

Piccinin erklärte im Interview mit RTL Radio Belgien, es sei verrückt und selbstmörderisch für den Westen, diese Menschen zu unterstützen und meinte:

Wo sind Aufnahmen der U.N.O.-Inspektion in Syrien, außer Videos von Paramilitärs?

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Bilder aus dem Einsatz gibt es nur von der von den bekannten Staaten finanzierten Proxy-Armee "Free Syrian Army", die zeigen, wie die U.N.O.-Fahrzeuge durch Strassen fahren, sowie eine Handvoll von ungefährlichen Standorten in Damaskus bei AP mit geparkten U.N.O-Fahrzeugen und Innenaufnahmen von Patienten (die an jedem beliebigen Ort arrangiert werden können) - warum diese aussergewöhnliche Zurückhaltung, nachdem der Einsatz vom Mittwoch doch vorbei ist und keine Sicherheitsbedenken mehr notwendig sind, umfangreiches Bildmaterial zu präsentieren.

WikiLeaks ist eine der wenigen Quellen, wo man die Wahrheit erfährt. Julian Assange anzupatzen ist eine Schande

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Letzten Dezember stand ich mit Unterstützern von WikiLeaks und Julian Assange in der bitteren Kälte vor der Botschaft von Ecuador in London. Kerzen wurden angezündet, die Gesichter waren jung und alt und kamen aus aller Welt. Sie waren dort, um ihre Solidaridät mit einem zum Ausdruck zu bringen, dessen Courage sie bewunderten. Für sie gab […]