Afghanistan: Verdächtiger zum Anschlag auf UNO-Gästehaus ist tot

Am 28. Oktober ereignete sich in Kabul ein tödlicher Anschlag auf ein Gästehaus, in dem UNO-Mitarbeiter einquartiert waren, die sich unter anderem zur Wahlbeobachtung der Präsidentschaftswahlen in der Hauptstadt aufhielten. Die Begleitumstände des Attentates wiesen starke Ungereimtheiten auf, auf die in einem Artikel auf Radio Utopie hingewiesen wurde. (1)

Angeblicher "Selbstmordanschlag" in Kabul vor Berliner Bundestagsdebatte

Explosion direkt vor dem Militärflughafen, rechtzeitig zur Debatte ĂĽber den Afghanistan-Krieg in Deutschland. Und wieder einmal Taliban am Telefon. Schon wieder hat sich ein Afghane selber umgebracht – sagt „ein Isaf-Offizier“ (1) und „eine Polizei-Quelle“ (2). Die schnellsten Forensiker der Welt leben bekanntlich in Kriegszonen und die unvorsichtigsten Militärs natĂĽrlich auch. Wie wäre es sonst möglich, dass sich heute morgen ausgerechnet direkt vor dem Militärflughafen Kabuls ein afghanischer „Selbstmordbomber“ („suicide bomber“) in seinem Auto voll Sprengstoff in die Luft jagen könnte?

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