Heute Huawei-Boykott – Vor einer Dekade Euphorie

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Zum derzeitigen Gerangel um lukrative Aufträge im Bereich des Aufbaus von 5G-Netzen in europäischen Staaten ist nur soviel zu sagen: vor zehn Jahren konnte man es kaum erwarten, dass die Telekommunikation zwischen dem afrikanischen und europäischen Kontinent durch den chinesischen Konzern Huawei einen Qualitätssprung im Traffic erreichte. Dazu wurden Seekabel durch das Mittelmeer verlegt.

Eine Million Kilometer ausspionierte Seekabel: ein Telecom-Vodafone-Google-Facebook-Imperium

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Und wie schnell ganze Kontinente aus strategischen Gründen durch vorsätzliches Kappen von Leitungen abgetrennt werden können, zeigte sich an den Ausfällen in der jüngeren Vergangenheit. So wurde Anfang 2008 durch beschädigte Kabel vor Alexandria im Mittelmeer der Internetverkehr im Nahen Osten und Südasiens, vor allem in Indien, lahmgelegt (Der globale Kommunikationswege- und Rohstoff-Atlas der Vereinigten Staaten von Amerika).

US-Kriegsschiff strandete im Nationalpark

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Am 17.Januar um 14.25 Uhr (Ortszeit) wurde der Reise des Minensuchers “USS Guardian” in philippinischen Gewässern ein abruptes Ende gesetzt. Das Schiff setzte auf dem Tubbataha-Riff im Tubbataha Reef National Marine Park auf und befindet sich manövrierungsunfähig seit zwei Tagen auf dem Atollriff.

Erneute Internetausfälle in Ostafrika nehmen inflationäre Auswüchse an

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In der vergangenen Woche kam es zu weiteren massiven Ausfällen der Telekommunikationsverbindungen in Kenia und Uganda, nachdem im Februar vier Unterwasser-Seekabel zerstört wurden (Zu- oder Testfall: Ostafrikas dramatischer Telekommunikation-Blackout). Die Anbieter Infocom, Warid, MTN, KDN, Telkom Orange und Orange Uganda meldeten Unterbrechungen ihrer Dienste durch mechanische Zerstörungen der Glasfaserleitungen.