Kuba und Norwegen nehmen Kooperation wieder auf

Umwelt- und Entwicklungsminister Solheim in Havanna. Oslo unterstĂŒtzt auch kubanische Ärzte in Haiti Havanna. Die Regierungen von Kuba und Norwegen haben Ende vergangener Woche in Havanna ein Abkommen ĂŒber die Wiederaufnahme der bilateralen Zusammenarbeit unterzeichnet. Die Kooperation war 2003 als Reaktion auf einseitige Sanktionsmaßnahmen der EuropĂ€ischen Union von Kuba ausgesetzt worden.

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„Haltet mich zurĂŒck!“

„HALTET MICH zurĂŒck!“ ist ein Teil israelischer Folklore. Es erinnert uns an unsere Kindheit. Wenn ein Junge einen Streit mit einem grĂ¶ĂŸeren und stĂ€rkeren Jungen hat, der vorgibt, er werde ihn jeden Augenblick angreifen, schreit den Zuschauern zu: „Haltet mich zurĂŒck, oder ich werde ihn umbringen!“

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Chinesischer Staatsrat lÀdt Irans Atom-ChefunterhÀndler ein

GesprĂ€che ĂŒber das Atomprogramm, Fragen von gemeinsamem Interesse und die Erweiterung von Handelsbeziehungen stehen auf dem Programm – wĂ€hrenddessen erzĂ€hlen wieder einmal die berĂŒhmt-berĂŒchtigten anonymen US-Beamtenquellen „unter der Bedingung der AnonymitĂ€t, weil die diplomatischen Verhandlungen im Gange sind“, dass China seine Bereitschaft zu neuen internationalen Sanktionen gegen den Iran wegen seines Atomprogramms signalisiert hĂ€tte. Saeed Jalili, der ChefunterhĂ€ndler Teherans, fliegt heute auf Einladung des chinesischen Staatsrat Dai Bingguo, der SpitzenfĂŒhrungskrĂ€fte in der Aussenpolitik berĂ€t, zu GesprĂ€chen mit der Regierung nach Peking, berichtete die chinesische Zeitung Xinhuanet.

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VoilĂ , hier ist nun Shahram Amiri!

Zum G8-Gipfel in Ottawa gibt es viele Überraschungen – Meldungen aus den USA ĂŒber iranischen Atomphysiker Anhand der Meldung des US-Senders ABC am Dienstag, den 30.MĂ€rz ĂŒber den im Juni spurlos wĂ€hrend einer Pilgerfahrt in Saudi-Arabien verschwundenen iranischen Atomwissenschaftler Shahram Amiri der Teheraner Malek Ashtar UniversitĂ€t kann man ein klassisches Musterbeispiel der alltĂ€glichen psychologischen KriegsfĂŒhrung der USA ĂŒber die Meinungsbildung mit Hilfe der Medienbranche nachvollziehen.

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Kreative Weltordnung auf dem Vormarsch

Trotz Drucks auf Russland bei dem G8-Gipfel im kanadischen Ottawa wird es offenbar keinen gemeinsame Resolution fĂŒr Sanktionen gegen den Iran geben. Wie es heisst, solle China miteinbezogen werden in die Verhandlungen. Na so ein Zufall. Wie die russische Zeitung „Ria Novosti“ (1) meldet, werden die G8-Staaten bei ihrem Gipfel im kanadischen Ottawa heute, einen Tag nach den blutigen Attentaten im U-Bahn Netz Moskaus, keine gemeinsame Resolution fĂŒr Sanktionen gegen den Iran beschliessen. Zu den G8-Staaten zĂ€hlen die Vereinigten Staaten von Amerika, das Vereinigte Königreich von Grossbritannien, das Kaiserreich Japan, Kanada, Frankreich, Italien und Russland an. US-Aussenministerin Hillary Clinton löste das kleine Debakel der WestmĂ€chte auf bekannte westliche Art und Weise: entweder schönreden oder schön reden.

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