Die Verkäufe an die BASF mindern BAYERs Markt-Macht nicht

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Der Erwerb der Geschäfte mit Gemüse-Samen, konventionellem und gentechnisch manipuliertem Saatgut, dem Pestizid Glufosinat, Saatgutbehandlungsmitteln wie PONCHO sowie mit Entwicklungen der digitalen Landwirtschaft durch die BASF reichen nach Ansicht der Kommission aus, BAYSANTO einzuhegen und für eine ausreichende Konkurrenz auf dem Agrar-Sektor zu sorgen.

U.S.A.: Zwei Landkreise in Oregon verbieten generell den Anbau gentechnisch veränderter Pflanzen

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Denn es geht nicht mehr darum, für welche Art des Anbaus die Entscheidung jeder Landwirt für sich selbst fällt. Wenn die Ernte von natürlichem Getreide und Feldfrüchten durch Kontaminierung verunreinigt wurde, ist dieses nicht nur existenzbedrohend durch Umsatzeinbußen sondern es drohen Rechtsprozesse auf Urheberanspruch der Patentinhaber der finanzstarken Biotech-Industrie.

„March against Monsanto“

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Vom U.S. Kongress und Präsident Barack Obama wurde ein Gesetz verabschiedet, das es Monsanto ermöglicht, sich über gerichtlich angeordnete Verkaufsstopps ihres Saatguts hinwegzusetzen. Die FDA (Food and Drug Administration), zuständig für den Schutz der öffentlichen Gesundheit in den USA, besteht hauptsächlich aus ehemaligen Monsanto Führungskräften – ein Interessenkonflikt, der auch das Fehlen staatlich finanzierter Studien zu Langzeiteffekten von genetisch veränderten Lebensmitteln erklärt. Monsanto profitiert schon viel zu lange von staatlichen Subventionen und Vetternwirtschaft. Während Kleinbauern und Bio-Betriebe ums Überleben kämpfen, sichert sich Monsanto Patentrechte auf sämtliches genetisch modifiziertes Saatgut sowie den gesamten Prozess der Gentechnik und festigt so seine Monopolstellung als globaler Nahrungsmittel-Lieferant.