Heiss umstrittenes US-Südkorea-Seemanöver im Gelben Meer und der East Sea auf Eis

US-Politik beim Lavieren und Suchen nach Bündnispartnern im Fernen und Mittleren Osten Laut Meldungen der südkoreanischen Zeitung Yonhap vom 13.Juli unter Berufung auf das US-Aussenministerium haben die Vereinigten Staaten von Amerika immer noch keine Entscheidung über gemeinsame militärische Übungen mit Südkorea im Gelben Meer getroffen, die bisher immer wieder verschoben wurden und schon Ende des letzten Monats stattfinden sollten.

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Treffen der Regierungschefs Russlands und Kirgisistans in Kasachstan – Russisches Riesenmanöver EAST 2010 mit drei Flotten in Fernost

Medwedew überwacht persönlich russische Militärübung „VOSTOK (EAST) 2010“ in Asien, dass unter Beteiligung der Flagschiffe der Schwarzmeer-, der Nord- und der Pazifikflotte und ihren Begleitschiffen durchgeführt wird. Der russische Präsident Dmitri Medmedew, Oberkommandierender der russischen Streitkräfte, ist am 3.Juli aus Blagoweschtschensk kommend in der ostsibirischen Hafenstadt Wladiwostok eingetroffen, die seit 1871 die Hauptbasis der Pazifikflotte ist.

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Russland kommt zu dem Schluss: Südkorea hat Kriegsschiff Cheonan selbst versenkt

Militärexperten untersuchten auf Einladung der Regierung in Seoul die geborgenen Wrackteile, die wohl kaum mit diesem Ergebnis gerechnet hat. Während das Pentagon und diesem noch um Nasenlängen voran, die US-Aussenministerin Hillary Clinton, weiterhin steif und felsenfest unter Berufung ihrer international-westlichen „unabhängigen“ Expertenkommission behaupten, es ist bewiesen, das ein nordkoreanisches Torpedo das südkoreanische Kriegsschiff Cheonan versenkt habe, um ihre geopolitischen Expansionsbestrebungen nicht den Bach runter gehen zu sehen, wurden sie eines Besseren belehrt – denn Lügen haben bekanntlich kurze Beine.

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Südkoreanischer Spionage-Satellit beim Start explodiert

Aller guten Dinge sind drei: ein neuer Versuch wird gewagt, weil das Projekt in Zeiten der Beherrschung des Erdorbits und der Überwachung aus dem Weltraum so überaus wichtig ist. Südkoreas erste Weltraumrakete Naro (auch Korea Space Launch Vehicle-1) ist wahrscheinlich schon kurz nach dem Start explodiert, hiess es nach Angaben der Behörden. Der Start erfolgte um 5.01 Uhr (Ortszeit) nach einer Reihe von Verzögerungen vom Naro Space Center in Südkorea. Die Kommunikation zwischen Naro und der Leitstelle war 137 Sekunden nach dem Start abgebrochen, hiess es aus dem Korea Aerospace Research Institute.

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