„Töte einen anderen Türken …“

ICH BEMÜHTE mich, der Versuchung zu widerstehen, denselben klassisch jüdischen Witz noch einmal zu erzählen, aber die Umstände gaben eine plausible Entschuldigung. Fast jeder Jude kennt den Satz: „Töte einen Türken und dann ruh’ dich aus.“ Hier ist die ganze Geschichte:

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Iran Situation: Sechser-Runde ohne Kompetenzen hielt Krisensitzung in New York

China verhindert mit der Delegierung eines nicht Entscheidungsberechtigten verschärfte Sanktionen gegenüber dem Iran – EU-Vertreter kündigt nach Niederlage Suche nach anderen geeigneten Optionen an Die Sitzung des beschlussunfähigen Weltsicherheitsrates ist am Samstag ohne das Ergebnis, dass sich Washington gewünscht hat, zu Ende gegangen. Ursprünglich war der Termin für das Treffen schon für den 22. Dezember 2009 in Brüssel vorgesehen gewesen, wurde aber auf Ersuchen der chinesischen Seite auf den gestrigen Termin verschoben.

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Alarmstufe Rot des russischen Militärbezirks Fernost

Vier Tag lang herrschte höchste Anspannung bei Truppen, Marine und Luftwaffe – ein Su-27 Kampfjet eingebüsst Die russischen Truppen auf dem Gebiet Russlands im Fernen Osten, die Marine-Verbände der Pazifik-Flotte sowie die Luftwaffen- und Luftabwehreinheiten befanden sich vier Tage lang vom 11. bis 14. Januar im Ausnahmezustand. Es galt die höchste Alarmstufe einschliesslich aller entsprechenden Massnahmen.

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Iran Situation: Seyyed Ali Habibi Mousavi Khamene kam durch einen mysteriösen Terroranschlag zu Tode

Der 42jährige Neffe Mousavis war nicht an den Ashura-Unruhen in Teheran beteiligt und wurde das gezielte Opfer eines Drive-by-Shootings. Die im Iran ausgebrochenen Unruhen seit dem schiitischen Ashura-Fest und den Feierlichkeiten zu der Beerdigung von Ayatollah Montazeri wurden noch zusätzlich von den Medienberichten angeheizt mit der überall verbreiteten Nachricht, dass dabei auch der Neffe des iranischen Oppositionspolitikers und ehemaligen iranischen Premierministers Mir Hussein Mussawi ums Leben kam.

Russischer Staudamm in Sibirien gebrochen

Regenfälle Ursache des Unglücks Der Fluss Tumannaja in der russischen Region Magadan an der Küste des Ochotskischen Meeres im Fernen Osten ist nach tagelangen Regenfällen so angeschwollen, dass der Druck der Wassermassen zum Bruch eines Staudammes gestern nachmittag um 14.30 Ortszeit führte.

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